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Anwendungen:    Hinweise

Clinimix 3,5% G-E/-4,5% G-E/-5% G-E Infusionslösung
Parenterale Ernährung, wenn orale oder enterale Ernährung nicht möglich, unzureichend oder kontraindiziert ist. Im Falle einer parenteralen Langzeiternährung kann zum Zwecke der Kalorien- und Fettsäurenzugabe eine Fettemulsion zu Clinimix zugemischt werden.

ClinOleic 20% Emulsion zur Infusion
Fettzufuhr f. parenteral ernährte Patienten , für die eine orale oder enterale Ernährung unmöglich, unzureichend oder kontraindiziert ist.

Clinomel 2,2% GF-E/-3,4% GF-E/-4% GF-E Lösung und Emulsion zur Infusion
Zur parenteralen Ernährung, wenn eine orale oder enterale Ernährung nicht mögl., unzureichend oder kontraind. ist. Clinomel 2,2% GF-E ist insbes. für die periphervenöse Anw. bestimmt.

Comafusin Hepar Infusionslösung
Symptomatische Therapie bei schweren Fällen von Leberinsuffizienz mit comatösen Zuständen.

Combifusin 3,5%/-4,5% Infusionslösungen
Zentralvenöse Ernährungstherapie bei Patienten in mäßigem bis schlechtem Ernährungszustand und schwerer bis mittelschwerer Katabolie (Nahrungskarenz bis zu einer Woche). Darüber hinaus kann die Lsg. bei unzureichender oder unmöglicher Nahrungszufuhr auch längerfristig angewendet werden. Komplementierend beim Übergang auf eine enterale Ernährungstherapie und bei unzureichender enteraler/oraler Ernährung.

Elektrolyt-Konzentrat Kalium-Magnesium-L-Aspartat pfrimmer Infusionslösungskonzentrat
Kalium-Mangelsyndrom, Magnesiumdefizit.

ELKO-Mix Infusionslösungskonzentrat
Zufuhr des Basisbedarfs an Elektrolyten im Rahmen einer parenteralen Ernährung Erwachsener.

Expafusin Infusionslösung
Volumensubstitution bei Blut- und Plasmaverlusten z. B. bei Verbrennungen, Schockbehandlung. Hypovolämie. Kolloidaler Volumenersatz zur perioperativen Kreislaufstabilisierung, geeignet zur Hämodilution. Störungen der Mikrozirkulation.

Expafusin sine Infusionslösung
Volumensubstitution, zur Therapie der Hypovolämie, kolloidaler Volumenersatz, geeignet zur Hämodilution, z. B. bei Mikrozirkulationsstörungen.

Extraneal Peritonealdialyselösung
Lsg. zur Peritonealdialyse bei chron. Niereninsuffizienz 1mal tgl. als Alternative zu einer glucosehaltigen Lsg.; vor allem für Patienten , bei denen unter glucosehaltigen Lsgn. ein Verlust der Ultrafiltration eingetreten ist.

Glamin Infusionslösung
Zufuhr v. Aminosäuren im Rahmen einer parenteralen Ernährung, wenn eine orale oder enterale Ernährung nicht möglich, unzureichend oder kontraindiziert ist, insbes. bei mittelschwer bis schwer katabolen Patienten. AS-Lsg. grundsätzlich nur in gleichzeitiger Kombination mit entspr. energiezuführenden Inf.-Lsg. anwenden.

Glucose 12% E/-24% E/-40% E pfrimmer Infusionslösungen
Zufuhr von Kohlenhydraten, Elektrolyten und Wasser im Rahmen einer parenteralen Ernährung.

Glucose 20/-40 pfrimmer Infusionslösungen
Partielle oder komplette Deckung des Kohlenhydratbedarfs. Hypoglykämische Zustände. Glucose 20 auch als Trägerlösung. Glucose 40: Hochkalorische Kohlenhydratinfusionstherapie.

Glucose 5/-10 pfrimmer Infusionslösungen
Kohlenhydratinfusionstherapie. Verlust freien Wassers. Hypersalämien. Hypoglykämische Zustände. Trägerlösung.

Glucose 50 pfrimmer Infusionslösung
Hochkalorische Kohlenhydratinfusionstherapie; hypoglykämische Zustände, partielle oder komplette Deckung des Kohlenhydratbedarfs.

Glycerophosphat-Natrium-Konzentrat pfrimmer Lösung als Infusionszusatz
Prophylaxe und Therapie d. Hypophosphatämie.

GX 12%/-20%/-35% pfrimmer Infusionslösungen
Zufuhr von Energie und Flüssigkeit im Rahmen einer parenteralen Ernährung, geeignet auch im Postaggressionsstoffwechsel.

GX 20 E pfrimmer Infusionslösung
Zufuhr von Energie, Elektrolyten und Flüssigkeit im Rahmen einer partiellen oder kompletten parenteralen Ernährung, geeignet auch im Postaggressionsstoffwechsel.

Haemofusin 10% Infusionslösung
Kolloidaler Volumenersatz: Zur Behandlung und Vorbeugung von Volumenmangel bzw. Schock bei Blut- und Plasmaverlusten z. B. bei chirurgischen Eingriffen, Trauma, Verbrennungen; isovolämische Hämodilution.

Haemofusin 6% Infusionslösung
Therapie und Prophylaxe von Volumenmangel und Schock. Therapieversuch bei zerebralen, retinalen und kochleären Durchblutungsstör.



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