Rythmodul i.v. Injektionslösung
Symptomatische und behandlungsbedürftige tachykarde supraventrikuläre Herzrhythmusstör., wie z. B. AV-junktionale Tachykardien, supraventrikuläre Tachykardien bei WPW-Syndrom oder paroxysmales Vorhofflimmern. Schwerwiegend symptomat. ventrikuläre tachykarde Herzrhythmusstör., wenn diese nach Beurteilung des Arztes lebensbedrohend sind. Amp.: Akutbehandl. bzw. bei oral nicht behandelbei Patienten ist Dringlichkeit der Indikation zur i.v.-Anw. vorher zu überprüfen.
Rythmodul retard Retardtabletten
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Rythmodul/-200 Kapseln
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Sabril Filmtabletten
In Kombination mit and. Antiepileptika zur Behandlung von Patienten mit pharmakoresistenten fokalen Anfällen mit oder ohne sekundäre Generalisierung, bei denen alle anderen adäquaten Arzneimittelkombinationen nicht ausreichend wirksam waren oder nicht vertragen wurden. Als Monotherapie zur Behandlung infantiler Spasmen (West-Syndrom).
Sabril Granulat
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Sofra-Tüll SINE imprägnierte Baumwollgaze
Sofra-Tüll SINE wird angewendet zur Wundversorgung nach operativen Eingriffen sowie bei Verletzungen der Haut.
Solosin 0,42 Kurzzeitinfusion Infusionslösung
Akutbehandl. von Atemnotzuständen aufgrund von Bronchokonstriktion bei Asthma bronchiale und chron. obstruktiven Atemwegserkrankungen.
Solosin Infusionslösungs-konzentrat
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Solosin Injektionslösung
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Solosin retard mite/-retard Filmtabletten
Behandlung und Verhütung von Atemnotzuständen aufgrund von Bronchokonstriktion bei Asthma bronchiale und chron. obstruktiven Atemwegserkrank.
Solosin Tropfen
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Stangyl 25 mg/-100 mg Tabs Tabletten
Depressive Zustände mit den Leitsymptomen Schlafstörungen, Angst, innere Unruhe, Chron. Schmerzzustände.
Stangyl Injektionslösung
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Stangyl Tropfen
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Suprarenin Injektionslösung (1:1000)
Kreislaufkollaps, allergische Reaktionen und verschiedene Schockformen. Zur Gefäßverengung, nicht jedoch bei chirurg. Eingriffen am Auge oder am verletzten Ohr. Zusatz zu Lösungen für die Lokalanästhesie.
Surgam mite 200-/Surgam 300-Tabletten
Rheumatische Erkrankungen. Schmerzhafte Schwellungen und Entzündungen nach Verletzungen.
Synercid Pulver zur Herstellung einer Infusionslösung
Synercid soll nur verabreicht werden, wenn dokumentiert ist, daß kein anderes Antibiotikum gegen den/die Erreger wirksam ist und kein anderes AM für die Behandlung der Infektion der betreffenden Patienten geeignet ist. Synercid ist für die Behandlung der folgenden drei Infektionserkrankungen angezeigt, wenn bekannt ist, daß diese durch einen Synercid-empfindlichen Gram-positiven Erreger verursacht wird und eine i.v. Therapie angemessen ist: Nosokomiale Pneumonie, Haut- und Weichteilinfektionen, klinisch relevante Infektionen durch Vancomycin-resistente E. faecium. Wenn eine Mischinfektion vorliegt oder vermutet wird, darf Synercid nur in Kombination mit einem oder mehreren Gram-negative Erreger wirksamen Antibiotikum(a) gegeben werden.
Targocid 100/-200/-400 Trockensubstanz
Durch grampositive Erreger verursachte mittelschwere und schwere Infektionen des Herzens, der Knochen und Gelenke, der Atemwege, der Haut und des Weichteilgewebes, der Niere und der ableitenden Harnwege, des Magen-Darm-Traktes. Sepsis, Septikämie. Zur perioperativen Prophylaxe bei erhöhter Gefährdung des Patienten durch grampositive Infektionen.
Tarivid 200-/-400-Filmtabletten
Infektionen der Atemwege, durch Haemophilus infl. oder andere gramnegative oder multiresistente Erreger, sowie Staphylococcus aureus; Pneumonien, insbes. durch Problemkeime wie z. B. E.coli, Klebsiella, Enterobacter, Proteus, Pseudomonas, Legionella, Staphylococcus (bei Pneumokokken-Pneumonien im ambulanten Bereich nicht Mittel der 1. Wahl); Infektionen d. Niere, d. ableitenden Harnwege und Geschlechtsorgane, Gonorrhö; chron. und rezidivierende Infektionen von Hals, Nase und Ohren (nicht bei akuter Angina tonsillaris); Infektionen d. Bauchraumes einschließlich d. kleinen Beckens und bakt. Diarrhöen; Infektionen d. Weichteile, d. Haut und d. Knochen. Sepsis (nur Tarivid i.v.). Infektionsprophylaxe, auch durch selektive Darmdekontamination, bei Patienten mit deutlich geschwächter körpereigener Abwehr (nur Tarivid oral).
Tarivid i.v. 100/-200/-400 Infusionslösung
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