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Anwendungen:    Hinweise

Lisigamma 5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten
Arterielle Hypertonie, Herzinsuffizienz zusätzl. zu nicht-kaliumspar. Diuretika und , wenn erforderlich, zu Digitalis, AMI – bei hämodyn. stabei Patienten (systol. Blutdruck > 100 mmHg, Serumkreatininkonz. < 177 µmol/l (< 2,0 mg/dl) und Proteinurie < 500 mg/24 h). Zusätzl. zur üblichen Infarkt-Standard-Therapie, vorzugsweise m. Nitraten.

Loratagamma 10 mg Tabletten
Allergische Rhinitis mit Symptomatik Niesen, Nasenfluss, Nasenjucken sowie Jucken und Brennen der Augen. Chron. Urtikaria mit Symptomatik Juckreiz, Rötung und Quaddeln der Haut.

Lovagamma 10 mg/-20 mg/-40 mg Tabletten
Senkung erhöhter Gesamt- und LDL-Cholesterinspiegel im Serum, wenn Diät und and. nichtpharmakol. Maßn. alleine eine ungenügende Wirk. zeigten. Primäre Hypercholesterinämie. Kombination Hypercholesterinämie und Hypertriglyceridämie, wenn die Hypercholesterinämie im Vordergrund der therapeut. Bemühungen steht.

magnerot 500 Injekt/-1000 Injekt Injektionslösung
Intrazelluläre, durch Magnesiummangelzustände bedingte Calciumüberladungen, insbes. der Herzzellen. Magnesiummangel als Ursache von Störungen der Muskel- und Herztätigkeit, Wadenkrämpfen, KHK oder Angina pectoris; bei einseitiger Ernährung; durch Kontrazeptiva, Diuretika, Laxanzien, Insulin; Alkoholkonsum oder durch mangelnde Kompensation eines erhöhten Bedarfs: Schwangerschaft (erhöhte Frühgeburtenneigung, Eklampsierisiko), Stillzeit, Streß. Alterserscheinungen (z. B. Arteriosklerose) und neuroarthritische Zustände.

magnerot A-120 Kautabletten
Nachgewiesener Magnesiummangel mit neuromuskulären Störungen, Wadenkrämpfen.

magnerot A-300/-500 Granulat
siehe oben

magnerot CLASSIC Tabletten
Als Schutztherapie gegen Herzinfarkt und Myokardnekrosen, zur Anw. bei Angina pectoris, sofern diese Indikationen durch einen Magnesiummangel verursacht sind. Arteriosklerose, Stenocardie, Arteriitis und Arteriolitis; Störungen des Lipidstoffwechsels.

magnerot N Magnesiumtabletten
Alle Magnesiummangelzustände als Ursache von Störungen der Herz- und Muskeltätigkeit, Wadenkrämpfen, KHK oder Angina pectoris; bei einseitiger Ernährung, durch orale Kontrazeptiva, Diuretika, Laxanzien, Insulin und Alkoholkonsum oder durch mangelnde Kompensation eines erhöhten Bedarfs: wie Schwangerschaft (erhöhte Frühgeburtenneigung, Eklampsierisiko), Stillzeit, Streß.

MAGNESOROT 240 Suspension
Nachgewiesener Magnesiummangel als Ursache für neuromuskuläre Störungen, Wadenkrämpfe.

Metfogamma 500/-850 Filmtabletten
NIDDM, TYP II insbes. bei Übergewicht, wenn Diät und körperliche Aktivität nicht ausreichen. Kombination mit Sulfonylharnstoffen unter Beachtung der Gegenanzeigen mögl.

Metoprogamma 200 retard Retardtabletten m. Kreuzbruchrille
Arterielle Hypertonie, koronare Herzkrankheit, hyperkinetisches Herzsyndrom (funktionelle Herzbeschwerden), tachykarde Herzrhythmusstörungen, Reinfarktprophylaxe, Migräneprophylaxe. Metoprogamma 50/100 zusätzl.: Akutbehandl. des Herzinfarktes.

Metoprogamma 50/-100 Tabletten m. Bruchrille
siehe oben

milgamma mono 50/-150 Dragees
Therapie und Prophylaxe von klinischen Vitamin B 1 -Mangelzuständen, sofern diese ernährungsmäßig nicht behoben werden können.

milgamma N Injektionslösung
Nervenerkrankungen verschiedener Genese, Neuritiden, Neuralgien, Polyneuropathien (z. B. diabetische, alkoholische), Myalgien, radikuläre Syndrome, retrobuläre Neuritis, Herpes zoster, Facialisparesen, Roborans, auch i. d. Geriatrie.

milgamma-100 Dragees
Neurologische Systemerkrankungen durch nachgewiesenen Mangel der Vit.-B 1 und B 6 .

milgamma-NA Kapseln
siehe oben

milneuron NA Kapseln
Entzündl. und schmerzhafte Nervenerkrankungen, wie z. B. diabetische und alkoholische Polyneuropathie, Migräne, schmerzhafte Muskelverspannungen, Wurzelreizsyndrome der Wirbelsäule, HWS-Syndrom, Schulter-Arm-Syndrom, Gürtelrose, Facialislähmung. Bei verzögerter Rekonvaleszenz und in der Geriatrie.

Nitregamma 10/-20 Filmtabletten m. Bruchrille
Essentielle Hypertonie.

Omegamma 20 mg magensaftresistente Tabletten
Ulcus duodeni, benignes Ulcus ventriculi, Refluxösophagitis, Langzeitther. zur Rezidivprophylaxe d. Refluxösophagitis, Zollinger-Ellison-Syndrom, Ther. von NSAR-induzierten gastroduodenalen Ulzera, Langzeitther. zur Rezidivprophylaxe von NSAR-induzierten gastro-duodenalen Ulzera, Sympt. Ther. d. gastro-ösophagealen Refluxkrankh., in Kombination m. geeigneten antibakt. Therapieregimes zur H. pylori-Eradikation bei Patienten m. H. pylori-assoziierten peptischen Ulzera.

Oxybugamma 2,5/-5 Tabletten
Symptomat. Behandlung d. Hyperaktivität d. Detrusors (idiopat. Detrusorinstabilität oder Detrusor-Hyperreflexie) mit Nykturie, Pollakisurie, imperativem Harndrang, Harninkontinenz.



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