Pentoxifyllin STADA 300 Infusionslösungskonzentrat
siehe oben
Pentoxifyllin STADA 600 mg retard Retardtabletten
siehe oben
Piracetam STADA 800 mg/-1200 mg Filmtabletten
Patienten mit dementiellem Syndrom bei primär degenerativer Demenz, Multiinfarktdemenz und Mischformen aus beiden. Symptomatische Behandlung von chron. hirnorganisch bed. Leistungsstörungen im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzeptes bei dementiellen Syndromen mit der Leitsymptomatik: Gedächtnisstörungen, Konzentrationsstörungen, Denkstörungen, vorzeitige Ermüdbarkeit, Antriebs- und Motivationsmangel, Affektstörungen.
Piroxicam STADA 10 mg/-20 mg Kapseln
Akute Arthritiden (einschl. Gichtanfall), chron. Arthritiden, insbes. rheumatoide Arthritis (chron. Polyarthritis), Spondylitis ankylosans (Morbus Bechterew) und and. entzündl.-rheum. Wirbelsäulenleiden, Reizzustände bei Arthrosen und Spondylarthrosen, entzündl. weichteilrheumatische Erkrank. Da die max. Wirk. v. Piroxicam verzögert eintritt, sind diese AM nicht zur Einleitung der Behandlung v. Erkrank. geeignet, bei denen ein rascher Wirkungseintritt benötigt wird. -Inj.-Lsg.: Akute starke Schmerzen bei oder g. Anwendungsgebieten. Inj.-Lsg. ist nur angezeigt, wenn ein besonders rascher Wirkungseintritt benötigt wird oder eine Einnahme bzw. Gabe als Zäpf. nicht mögl. ist. Die Behandlung sollte hierbei i. d. R. auch nur als einmalige Inj. zur Therapieeinleitung erfolgen.
Piroxicam STADA 10 mg/-20 mg Tabs Tabletten
siehe oben
Piroxicam STADA 20 mg Brausetabletten
siehe oben
Piroxicam STADA Gel
Zur äußerlichen unterstützenden Behandlung bei schmerzhaften und entzündlichen Erkrankungen des Bewegungsapparates: Entzündungen der Sehnen oder Sehnenscheiden, schmerzhafte Schultersteife, Prellungen, Zerrungen und Verstauchungen.
Piroxicam STADA i.m. Injektionslösung
Akute Arthritiden (einschl. Gichtanfall), chron. Arthritiden, insbes. rheumatoide Arthritis (chron. Polyarthritis), Spondylitis ankylosans (Morbus Bechterew) und and. entzündl.-rheum. Wirbelsäulenleiden, Reizzustände bei Arthrosen und Spondylarthrosen, entzündl. weichteilrheumatische Erkrank. Da die max. Wirk. v. Piroxicam verzögert eintritt, sind diese AM nicht zur Einleitung der Behandlung v. Erkrank. geeignet, bei denen ein rascher Wirkungseintritt benötigt wird. -Inj.-Lsg.: Akute starke Schmerzen bei oder g. Anwendungsgebieten. Inj.-Lsg. ist nur angezeigt, wenn ein besonders rascher Wirkungseintritt benötigt wird oder eine Einnahme bzw. Gabe als Zäpf. nicht mögl. ist. Die Behandlung sollte hierbei i. d. R. auch nur als einmalige Inj. zur Therapieeinleitung erfolgen.
Propafenon STADA 150 mg/-300 mg Filmtabletten
Symptomatische und behandlungsbedürftige tachykarde supraventrikuläre Herzrhythmusstörungen, wie z. B. AV-junktionale Tachykardien, supraventrikuläre Tachykardien bei WPW-Syndrom oder paroxysmales Vorhofflimmern. Schwerwiegend symptomatische ventrikuläre tachykarde Herzrhythmusstörungen, wenn diese lebensbedrohend sind.
Propranolol STADA 40 mg/-80 mg Tabletten
Arterielle Hypertonie, Koronare Herzkrankheit, Tachykarde Herzrhythmusstörungen. 40 mg zusätzl.: prim. Angstsyndrom, essent. Tremor und Migräneprophylaxe.
Ranitidin STADA 150 mg/-300 mg Filmtabletten
Duodenalulcera, benigne Magenulcera (Ranitidin STADA 150 mg auch zur Langzeittherapie), Refluxösophagitis, Zollinger-Ellison-Syndrom. Ranitidin STADA 150 mg zusätzl.: Verhütung der Säureaspiration während der Geburt. Fortsetzung der mit Ranitidin in Injektionsform eingeleiteten Prophylaxe streßbedingter Schleimhautläsionen im oberen Magen-Darm-Bereich. Fortsetzung der mit Ranitidin in Injektionsform eingeleiteten Prophylaxe von Rezidivblutungen und der unterstützenden Maßnahmen bei Blutungen aus Erosionen oder Ulcerationen in Magen und Duodenum.
Roxithromycin STADA 150 mg/-300 mg Filmtabletten
Infekt. durch Roxithromycin-empfindl. Erreger insbes. im HNO-Bereich: Tonsillitis, Pharyngitis, Sinusitis, Otitis media; d. Luftwege: Bronchitis, Pneumonien, auch durch Mykoplasmen oder Legionellen, Keuchhusten; d. Urogenitaltraktes: Urethritis, Zervizitis, Zervikovaginitis, verursacht durch Chlamydien und Mykoplasmen (mit Ausnahme von Gonokokken-Infekt.); d. Haut: Furunkulose, Pyodermie, Impetigo und Erysipel.
Salbutamol STADA Fertig-inhalat Lösung
Akutbehandl. von Atemnot infolge reversibler Verengung der Atemwege bei chron.-obstruktiven Atemwegserkrankungen. Zur längerfristigen symptomorientierten Behandlung in Verbei mit einer entzündungshemmenden Dauer-Therapie bei Bronchialasthma und and. Bronchialerkrankungen mit reversibler Einengung der Atemwege. Zur Vorbeugung von Atemnotzuständen bei Asthma bronchiale, die durch exogene Allergene oder durch Anstrengung ausgelöst werden. Das Inhalat/Fertiginhalat ist nur indiziert, wenn sich niedriger dosierte ß 2 -Sympathomimetika-haltige AM zur Inhalation als nicht ausreichend erwiesen haben.
Salbutamol STADA Inhalat Lösung
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Salbutamol STADA N Dosieraerosol
Akutbehandl. von Atemnot infolge reversibler Verengung der Atemwege bei chronisch-obstruktiven Atemwegserkrankungen, z. B. bei Asthma bronchiale, chron.-obstruktiver Bronchitis und Lungenemphysem mit reversibler Obstruktion. Längerfristige symptomorientierte Behandlung in Verbind. mit entzündungshemmender Dauertherapie bei Bronchialasthma und and. Bronchialerkrankungen mit reversibler Einengung der Atemwege. Vorbeugung von Atemnotzuständen bei Asthma bronchiale, die durch exogene Allergene oder durch Anstrengung ausgelöst werden.
Selegilin STADA 5/-10 mg Tabletten
Zur Behandlung der Parkinson-Krankheit. Als Monotherapie bei erstmalig diagnostizierter Erkrankung oder in Kombination mit Levodopa (mit und ohne peripheren Decarboxylase-Hemmer).
Simvastatin STADA 5 mg/-10 mg/-20 mg/-40 mg Filmtabletten
Hypercholesterinämie: Zur Senk. erhöhter Gesamt- und LDL-Cholesterinspiegel im Plasma bei Hypercholesterinämie (Typ IIa) oder gemischter Hyperlipidämie (Typ IIb) in Kombination mit diätetischen Maßnahmen, wenn sich damit und mit anderen nichtmedikamentösen Maßnahmen (wie körperl. Training und Gewichtsredukt.) allein noch keine ausreichende Wirk. erzielen lässt. Koronare Herzkrankh.: Zur Sekundärprävention d. koron. Herzkrankh. bei Patienten mit erhöhtem Plasmacholesterin (>5,5 mmol/l). Eine Prophylaxe mit Simvastatin ist indiziert, wenn d. Gesamtcholesterin i. Serum trotz Einhaltung einer lipidsenkenden Diät und weit. nichtmedikamentöser Maßnahmen 5,5 mmol/l (212 mg/dl) oder mehr beträgt und sollte zusammen mit diätetischen und anderen nichtmedikamentösen Maßnahmen (wie körperl. Train. und Gewichtsredukt.) erfolgen.
Sotastad 80 mg/-160 mg Tabletten
Sotastad 80 mg: Schwerwiegend symptomatische ventrikuläre tachykarde Herzrhythmusstörungen. Sotastad 160 mg: Symptomatische und behandlungsbedürftige tachykarde supraventrikuläre Herzrhythmusstörungen, wie z. B. AV-junktionale Tachykardien, supraventrikuläre Tachykardien bei WPW-Syndrom, paroxysmales Vorhofflimmern. Schwerwiegend symptomatische tachykarde ventrikuläre Herzrhythmusstörungen und deren Prophylaxe bei nachgewiesener Wirksamkeit.
Spironolacton STADA 50 mg/-100 mg Tabletten
Primärer Hyperaldosteronismus, sofern nicht eine Operation angezeigt ist. Ödeme und /oder Aszites bei Erkrankungen, die mit einem sekundären Hyperaldosteronismus einhergehen.
Spirostada comp./-comp. forte Filmtabletten
Sekundärer Hyperaldosteronismus bei: Chronischen Lebererkrankungen mit Ödemen und Aszites; Herzinsuffizienz mit Ödemen; Ödemen bei nephrotischem Syndrom; Hypertonie auch in Kombinationen mit anderen blutdrucksenkenden Arzneimitteln.