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Anwendungen:    Hinweise

Cefuroxim STADA 250 mg/-500 mg Filmtabletten
Infektionen, wenn diese durch Cefuroxim-empfindliche Erreger verursacht sind: Infektionen der oberen Atemwege einschl. Hals- und Ohrenbereich (Otitis media, Sinusitis, Pharyngitis, Tonsillitis), Infektionen der unteren Atemwege (akute Exazerbation der chron. Bronchitis, Pneumonie), Infektionen der Haut und des Weichteilgewebes, Infektionen der Nieren und /oder der ableitenden Harnwege, akute, unkomplizierte Gonorrhoe.

Cimetidin STADA 200 mg/-400 mg/-800 mg Tabletten
Erkrankungen im oberen Magen-Darm-Bereich, bei denen eine Verringerung d. Magensäuresekretion angezeigt ist, wie Ulcus duodeni, Ulcus ventriculi, Rezidivulcera nach Operationen (z. B. Ulcus pepticum jejuni), Zollinger-Ellison-Syndrom. Cimetidin AL 200/-400 zusätzl.: Rezidivprophylaxe von Duodenalulcera sowie Anastomosenulcera bei vorhandener Restsäure, peptische Refluxösophagitis, Prophylaxe des Säure-Aspirationssyndroms (Mendelson-Syndrom), Fortsetzung der mit i.v. Cimetidin eingeleiteten Prophylaxe streßbedingter Schleimhautläsionen im oberen Magen-Darm-Trakt und d. adjuvanten Ther. bei Blutungen aus Erosionen oder Ulcerationen im Magen und /oder Duodenum.

Cimetidin STADA Injektionslösung
Cimetidin STADA 200/400 mg: Ulcus duodeni, Ulcus ventriculi, Rezidivulcera nach Operationen, Rezidivprophylaxe von Duodenalulcera sowie Anastomosenulcera bei vorh. Restsäure, peptische Refluxösophagitis, Zollinger-Ellison-Syndrom, Fortsetzung der Cimetidin i.v. Behandlung. Zusätzl. für Cimetidin STADA 200 mg: Prophylaxe des Mendelson-Syndroms. Cimetidin STADA 800 mg: Ulcus duodeni, Ulcus ventriculi, Rezidivulcera nach Operationen, Zollinger-Ellison-Syndrom. Cimetidin STADA, Injektionslsg.: Prophylaxe und Therapie streßbedingter Schleimhautläsionen im oberen GIT unter strenger Nutzen-Risiko-Abwägung, Adjuvans bei Blutungen aus Erosionen oder Ulcerationen im Magen und Duodenum. Prophylaxe des Mendelson-Syndroms, Prämedikation in Kombination mit H 1 -Rezeptor-Antagonisten zur Vermeidung anaphylakt. Reaktionen.

Ciprofloxacin STADA Filmtabletten
Infekt. der oberen und unteren Harnwege; akute, unkomplizierte urogenitale Gonorrhoe

Citalopram STADA 10 mg/-20 mg/-40 mg Filmtabletten
Episoden einer Major-Depression.

Clindastad 150/-300 Kapseln
Infektionen der Knochen und Gelenke, des HNO-Bereichs, des Zahn- und Kieferbereichs, der tiefen Atemwege, des Becken- und Bauchraumes, der weibl. Geschlechtsorgane, der Haut und Weichteile; Scharlach.

Clonistada 0,15/-0,3 Tabletten
Hypertonie, d. nicht durch ein Phäochromozytom bedingt ist. Amp.: Hochdruckkrisen, Einleitung einer schwer beeinflußbaren Hypertonie, d. nicht durch ein Phäochromozytom bedingt ist.

Clonistada retard Retardkapseln
siehe oben

Colestyramin STADA Granulat
Heterozygote familiäre Hypercholesterinämie und a. primäre Hyperlipoproteinämien mit hauptsächlicher Vermehrung der LDL-Fraktion. Chologene Diarrhoen. Pruritus bzw. Ikterus bei partiellem Gallengangsverschluß.

Cotrimstada Lösung f. Kdr.
Infektionen der oberen und unteren Atemwege, Pneumocystis-carinii-Pneumonie. Infektionen des HNO-Traktes (außer Streptokokken-Angina), Infektionen der Nieren- und der ableitenden Harnwege einschl. Langzeitrezidivprophylaxe. Infektionen des weiblichen und männlichen Genitaltraktes einschl. Prostatitis, gonorrhoischer Urethritis, Ulcus molle und Granuloma venereum (Syphylis wird nicht erfaßt). Infektionen des Magen-Darm-Trakts: Typhus, Paratyphus A und B. Shigellose, Reisediarrhoe; Typhus-Dauerausscheider. Salmonellenenteritis mit septischen Krankheitsverläufen bei Neugeborenen, Säugl. und abwehrgeschwächten Patienten , südamerikanische Blestomykose.

Cotrimstada/-forte Tabletten
siehe oben

Diazepam STADA 5 mg/-10 mg Tabletten
Zur symptom. Behandlung von akuten und chron. Spannungs-, Erregungs- und Angstzuständen. Der Einsatz von Diazepam STADA 5 mg/-10 mg als Schlafmittel ist nur dann gerechtfertigt, wenn gleichz. Diazepam Wirk. am Tage erwünscht sind. Zur Prämedikation vor chirurg. oder diagn. Eingriffen/postoperative Medikation. Zur Behandlung v. Zuständen mit erhöhtem Muskeltonus.

Diclofenac STADA 100 mg retard Retardtabletten
Akute und chronische entzündl.-rheumat. Gelenk- und Wirbelsäulenleiden, Arthrosen und Spondylarthrosen, Weichteilrheumatismus, schmerzhafte Schwellungen oder Entzündg. nach Verletzg. oder Operationen. Diclofenac STADA N: Akute starke Schmerzen bei oder g. Anwendungsgebieten.

Diclofenac STADA 25 mg/-50 mg magensaftresistente Tabletten
siehe oben

Diclofenac STADA 50 mg/-100 mg Zäpfchen
siehe oben

Diclofenac STADA N Injektionslösung i.m.
siehe oben

Digostada mite/-0,2 mg Tabletten
Manifeste chron. Herzinsuff. (aufgrund systolischer Dysfunktion), Tachyarrhythmie absoluta bei Vorhofflimmern/-flattern, paroxysmales Vorhofflimmern/-flattern.

Diltiazem STADA 90 mg/-120 mg/-180 mg retard Hartkapseln, retardiert
KHK: chron. stabei Ang. pect. (Belastungsang.), instabile Ang. pect. (Crescendoang., Ruheang.), vasospast. Ang. pect. (Prinzmetal-Ang., Variant Ang.). Hypertonie.

DNCG STADA Augentropfen
Allerg. bedingte, akute und chron. Conjunctivitis, wie z. B. Heuschnupfen-Bindehautentzündung, Frühlings-Katarrh [(Kerato-)Konjunktivitis vernalis].

DNCG STADA Dosieraerosol Suspension und Treibmittel
Vorbeugende Behandlung asthmatischer Beschwerden.



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