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Anwendungen:    Hinweise

Dogmatil forte Tabletten
Akute und chron. Schizophrenie sowie Psychosen und präpsychotische Zustandsbilder, depressive Störungen wie reaktive und endogene Depressionen, Schwindelzustände, wie z. B. Morbus Menière.

Dogmatil Injektionslösung
Zur Initialbehandl. akuter und chron. Schizophrenien, anderer akuter und chron. Psychosen und präpsychotischer Zustandsbilder, depressiver Störungen wie reaktive und endogene Depressionen, von Schwindelzuständen, wie z. B. Morbus Menière.

Dogmatil Kapseln
Depressive Syndrome, peripher-labyrinthere Schwindelzustände, wie z. B. Morbus Menière.

Dogmatil Saft
siehe oben

Dridase Tabletten
Pollakisurie, Nykturie, imperativer Harndrang, Inkontinenz.

elantan 20/-40 Tabletten
Prophylaxe und Langzeitbehandl. der Angina pectoris.

elantan long Retardkapseln
Dauerbehandl. der koronaren Herzkrankheit. Prophylaxe und Langzeitbehandl. der Angina Pectoris. Dauerbehandl. der chronischen Herzinsuffizienz, in Verbindung mit Herzglykosiden, Diuretika, ACE-Hemmern, arteriellen Vasodilatatoren.

ELOXATIN 5 mg/ml Pulver zur Herstellung einer Infusionslösung
Erstbehandl. metastasierter Dickdarm-/Mastdarmkrebs in Kombination mit 5-Fluorouracil und Folinsäure.

Ergenyl 150/-300/-500 magensaftresistente Filmtabletten
Generalisierte Anfälle in Form von Absencen, myoklonischen Anfällen und tonisch-klonischen Anfällen; fokale und sekundär generalisierte Anfälle und zur Kombinationsbehandl. bei anderen Anfallsformen, z. B. fokalen Anfällen mit einfacher und komplexer Symptomatologie sowie fokalen Anfällen mit sekundärer Generalisation, wenn diese Anfallsformen auf die übliche antiepileptische Behandlung nicht ansprechen. Bei Kleinkdrn. sind valproinsäurehaltige Präp. nur in Ausnahmefällen Mittel erster Wahl; sie sollten nur unter besonderer Vorsicht nach strenger Nutzen-Risiko-Abwägung und möglichst als Monotherapie angewendet werden.

Ergenyl chrono 300/-500 Retardtabletten
Generalisierte Anfälle in Form von Absencen, myoklonischen Anfällen und tonisch-klonischen Anfällen, fokale und sekundär-generalisierte Anfälle und zur Kombinationsbehandl. bei anderen Anfallsformen, z. B. fokalen Anfällen mit einfacher und komplexer Symptomatologie sowie fokalen Anfällen mit sekundärer Generalisation, wenn diese Anfallsformen auf die übliche antiepileptische Behandlung nicht ansprechen. Bei Kleinkdrn. sind valproinsäurehaltige Präp. nur in Ausnahmefällen Mittel erster Wahl, sie sollten nur unter besonderer Vorsicht nach strenger Nutzen-Risiko-Abwägung und möglichst als Monotherapie angewendet werden.

Ergenyl intravenös Injektionslösung
Ergenyl intravenös/-vial kann bei Patienten mit einer Epilepsie eingesetzt werden, die bisher mit oralen Gaben von Natriumvalproat-haltigen AM zufrieden stellend behandelt wurden und bei denen die weitere orale Verabreichung vorübergehend nicht möglich ist. Behandlung von generalisierten Anfällen in Form von Absencen, myoklonischen Anfällen und tonisch-klonischen Anfällen, fokaler und sekundär generalisierten Anfällen.

Ergenyl Lösung
Generalisierte Anfälle in Form von Absencen, myoklonischen Anfällen und tonisch-klonischen Anfällen; fokale und sekundär generalisierte Anfälle und zur Kombinationsbehandl. bei anderen Anfallsformen, z. B. fokalen Anfällen mit einfacher und komplexer Symptomatologie sowie fokalen Anfällen mit sekundärer Generalisation, wenn diese Anfallsformen auf die übliche antiepileptische Behandlung nicht ansprechen. Bei Kleinkdrn. sind valproinsäurehaltige Präp. nur in Ausnahmefällen Mittel erster Wahl; sie sollten nur unter besonderer Vorsicht nach strenger Nutzen-Risiko-Abwägung und möglichst als Monotherapie angewendet werden.

Ergenyl vial Trockensubstanz und Lösungsmittel
Ergenyl intravenös/-vial kann bei Patienten mit einer Epilepsie eingesetzt werden, die bisher mit oralen Gaben von Natriumvalproat-haltigen AM zufrieden stellend behandelt wurden und bei denen die weitere orale Verabreichung vorübergehend nicht möglich ist. Behandlung von generalisierten Anfällen in Form von Absencen, myoklonischen Anfällen und tonisch-klonischen Anfällen, fokaler und sekundär generalisierten Anfällen.

FASTURTEC 1,5 mg/ml zur Herstellung eines Infusionslösungskonzentrats
Behandlung und Prophylaxe einer akuten Hyperurikämie, zur Verhinderung eines akuten Nierenversagens bei Patienten mit hämatologischen Malignomen mit einer hohen Tumorlast und dem Risiko einer raschen Tumorlyse oder -verringerung nach Beginn der Chemotherapie.

Fortral Injektionslösung
Mäßig starke bis starke Schmerzen.

Fortral Kapseln
siehe oben

Fortral Suppositorien
siehe oben

Fraxiparin 0,2/-0,3/-0,4/-0,6/-0,8/-1,0 Injektionslösung
Peri- und postoperative Primärprophylaxe tiefer Venenthrombosen bei a) Patienten mit niedrigem oder mittlerem thromboembolischen Risiko (z. B. Allgemeinchirurgie). b) Patienten mit hohem thromboembolischen Risiko (z. B. orthopädische Chirurgie, wie z. B. Hüftersatzchirurgie). Therapie tiefer Venenthrombosen. Thrombose- und Gerinnungsprophylaxe bei extrakorporalem Kreislauf während der Hämodialyse und Hämofiltration.

Fraxiparin 0,3 duo Injektionslösung
siehe oben

Fraxiparin multi Injektionslösung
siehe oben



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