Diclofenac Sandoz 100 mg Retardtabletten
Tbl., Retardkps., Retardtbl., Supp.: Symptomatische Behandlung von Schmerz und Entzdg. bei akuten Arthritiden einschl. Gichtanfall, chron. Arthritiden, insbes. rheumatoide Arthritis, chron. Polyarthritis, Morbei Bechterew und a. entzdl. rheumat. Wirbelsäulenleiden, Reizzustände bei Arthrosen und Spondylarthrosen, Weichteilrheumatismus sowie schmerzhaften Schwellgn. oder Entzdgn. nach Verletzungen. Amp.: Akute starke Schmerzen in diesen Indikationsgebei Die Inj.-lsg. ist nur angezeigt, wenn ein bes. rascher Wirkungseintritt benötigt wird oder eine enterale bzw. die Gabe als Zäpf. nicht möglich ist. I. d. R. nur als einmalige Injektion zur Therapieeinleitung.
Diclofenac Sandoz 25 mg/-50 mg magensaftresistente Tabletten
siehe oben
Diclofenac Sandoz 50 mg/-100 mg Zäpfchen
siehe oben
Diclofenac Sandoz parenteral 75 mg Injektionslösung
siehe oben
Diclofenac Sandoz SL 75 mg/-100 mg Retardkapseln
siehe oben
Diclo-Gel Sandoz
Schm. Entzünd. und Schwell. bei Gliedmaßenverletzungen (Verstauchungen, Prellungen, Zerrungen).
Diltiazem Sandoz 90 mg/-120 mg/-180 mg Retardkapseln
KHK: chron. stabei Ang. pect. (Belastungsang.), instabile Ang. pect. (Crescendoang., Ruheang.), vasospast. Ang. pect. (Prinzmetal-Ang., Variant Ang.). Hypertonie.
Doxazosin Sandoz 1 mg/-2 mg/-4 mg/-8 mg Tabletten
Essentielle Hypertonie.
Doxepin Sandoz 10 mg/-25 mg/-50 mg/-75 mg/-100 mg Hartkapseln
Depressive Stör., Angststör., leichte Entzugserscheinungen bei Alkohol-, AM- oder Drogenabhängigkeit, Unruhe, Angst, Schlafstör. und funktionelle Organbeschwerden.
Doxycyclin Sandoz 100 mg/-200 mg Tabletten
Infektionen durch doxycyclinempfindl. Erreger, insbes. bei Infektionen der Atemwege, des HNO-Bereichs und des Urogenitaltraktes; Infektionen des Magen-Darm-Traktes; zur ambul. Therapie von Gallenwegsinfektionen, bei Hauterkr. (auch infizierte schwere Formen der Akne vulgaris und Rosacea), Chlamydien-Konjunktivitis und Trachom; Borreliosen wie Erythema chron. migrans und Lyme-Disease, Brucellose, Ornithose, Bartonellose, Listeriose, Rickettsiose, Melioidose, Pest, Granuloma inguinale; Malabsorptions-Syndrome.
Doxycyclin Tabs Sandoz 100 mg/-200 mg Tabletten
siehe oben
Enalapril HCT Sandoz 10/25 mg Tabletten
Hypertonie, wenn Senkung mit Enalapril allein nicht ausreichend ist.
Enalapril Sandoz 2,5 mg/-5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten
Hypertonie. Herzinsuffizienz zusätzl. zu Diuretika und insbes. bei schwerer Herzinsuffizienz auch zu Digitalis.
Famotidin Sandoz 20 mg/-40 mg Filmtabletten
Ulcera duodeni, Ulcera ventriculi, Zollinger-Ellison-Syndrom. 20 mg zusätzl.: Zur Rezidivprophylaxe wiederholt auftretender Ulcera duodeni.
Felodipin Sandoz 2,5 mg/-5 mg/-10 mg Retardtabletten
Essentielle Hypertonie.
Fenofibrat Sandoz 200 mg Hartkapseln
Zur Senkung von erhöhten Blutfettwerten bei: – primärer Hyperlipoproteinämie (familiäre Hypercholesterinämie, familiäre Hypertriglyceridämie, familiär kombei Hyperlipidämie, Typ-III-Hyperlipidämie [Apo-E 2 -Homozygotie]), – sekundärer Hypertriglyceridämie, die trotz konsequent behandelter Grundkrankheit weiterbesteht. Nur bei Fettstoffwechselstör. einsetzen, die weder durch Änderung der Ernährungsweise noch durch andere Maßnahmen (vermehrte körperliche Aktivität, Gewichtsabnahme) ausreichend beeinflußt werden.
Fluoxetin Sandoz 20 mg Hartkapseln
Depression: Behandlung der Symptome depressiver Erkrankungen.
Fluoxetin Sandoz 20 mg Tabletten
siehe oben
Flutamid Sandoz 250 mg Tabletten
Fortgeschrittenes Prostatakarzinom, bei dem eine Suppression der Testosteronwirkung indiziert ist: als Initialtherapie in Kombination mit einem LH-RH-Analogon oder in Verbindung mit Orchiektomie (kompl. Androgenblockade) sowie bei Patienten , die bereits mit einem LH-RH-Analogon behandelt werden bzw. bei denen bereits eine chirurgische Ablatio testis erfolgt ist. Patienten , die auf andere endokrine Therapieformen nicht ansprachen oder für die eine solche Therapie nicht verträglich, aber notwendigerweise indiziert ist.
Furosemid Sandoz 30 mg Retardkapseln
-40 mg: Ödeme bei Erkrankungen des Herzens oder d. Leber. Ödeme bei Erkrankungen d. Nieren oder infolge von Verbrennungen, arterielle Hypertonie. -500 mg: Hinweis: Ausschließlich bei Patienten mit stark verminderter Glomerulumfiltration angezeigt (GFR <20 ml/min). Oligurie im prädialytischen und dialysebedürftigen Stadium, wenn Ödeme und /oder Hypertonie vorliegen, bzw. zur Aufrechterhaltung einer Restdiurese. -30 mg: Ödeme infolge Erkrankungen des Herzens oder d. Leber, Ödeme infolge Erkrankungen d. Nieren, arterielle Hypertonie.