Lexotanil 6 Tabletten
Akute und chron. Spannungs-, Erregungs- und Angstzustände. Als Schlafmittel nur dann, wenn gleichzeitig eine angst- und spannungslösende Wirkung am Tage erforderlich ist.
Liquemin N 10 000/-N 20 000 Lösung in Ampullen
Thromboembolische Erkrankungen (Therapie und Prophylaxe). Herzinfarkt (Frühbehandlung). Zur Antikoagulation bei Beh. oder Op. m. extrakorporalem Kreislauf (z. B. Herz-Lungen-Maschine, Hämodialyse).
Liquemin N 25 000 Lösung in Ampullenflaschen
siehe oben
Liquemin N 5000/-N 7500 Lösung in Ampullen/Fertigspritzen
siehe oben
MabThera 100 mg/-500 mg Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung
Patienten m. follikulärem Lymphom i. Stad. III-IV, die gegen eine Chemotherapie resistent sind oder nach einer solchen einen zweiten oder neuerlichen Rückfall haben. Therapie v. Patienten m. CD20 pos. großzellig diffusem B-Zell-Non-Hodgkin-Lymphom in Verbindung m. einer CHOP-Chemotherapie.
Madopar 125 T/-250 Tabletten
Parkinsonsche Krankheit. Sympt. Parkinson-Syndrome. Ausgenommen hiervon ist d. medikamentös induz. Parkinson-Syndrom.
Madopar 62,5/-125 Kapseln
siehe oben
Madopar Depot Retardkapseln
Zusatzther. v. M. Parkinson z. L-Dopa-Decarboxylasehemmer-Ther., ausgen. medikament. bedingtes Parkinsonoid und Chorea Huntington.
Madopar LT Tabletten
Parkinsonsche Krankheit. Sympt. Parkinson-Syndrome. Ausgenommen hiervon ist d. medikamentös induz. Parkinson-Syndrom.
Marcumar Tabletten
Behandlung und Prophylaxe v. Thrombose und Embolie. Herzinfarkt (Langzeitbehandlung).
Mescorit 500 mg/-850 mg Filmtabletten
Diabetes mellitus Typ II (NIDDM), bes. bei Übergewicht, wenn der Stoffwechsel nicht alleine durch angemessene Ernährung und körperliche Aktivität befriedigend eingestellt werden kann. Kombination mit Sulfonylharnstoffen unter Beachtung der Gegenanzeigen mögl.
NeoRecormon 500 IE Pulver und Lösungsmittel zur Herstellung einer Injektionslösung
Behandlung d. Anämie inf. chron. Nierenerkrankung (renal Anämie) bei Dialysepat. Behandlung d. symptom. renalen Anämie bei noch nicht dialys. Patienten Vorbeugung und Behandlung d. Anämie bei erwachsenen Patienten mit soliden Tumoren, d. eine Platin-haltige Chemother. erhalten, d. häufig eine Anämie verursacht (Cisplatin: 75 mg/m 2 /Zyklus, Carboplatin: 350 mg/m 2 /Zyklus). Behandlung d. Anämie bei erwachsenen Patienten m. multiplem Myelom, niedrig-malignem Non-Hodgkin-Lymphom oder chron. lymphatischer Leukämie, d. einen relativen Erythropoetinmangel aufweisen und eine antitumorale Ther. erhalten. Steigerung d. Menge an Eigenblut bei Patienten in einem Eigenblutspendeprogramm. Zusätzl. NeoRecormon Inj.-Lsg. in Fertigspritze: Vorbeugung einer Frühgeborenenanämie bei Kdrn. mit einem Geburtsgew. zw. 750 und 1500 g, d. vor d. 34. Schwangerschaftswoder geboren wurden.
NeoRecormon Injektionslösung in Fertigspritze
siehe oben
NeoRecormon Multidose 50 000/-100 000 IE Pulver und Lösungsmittel
siehe oben
NeoRecormon Pulver und Lösungsmittel zur Herstellung einer Injektionslösung in Patronen
siehe oben
Neotigason 10/-25 Hartkapseln
Z. symptom. Behandlung schwerster, therapieresist. Verhornungsstör., wie Psoriasis vulg., bes. erythrodermatische und pustul. Formen, Hyperkeratosis palmoplant., Pustulosis palmoplant., Ichthyosis, M. Darier, Pityriasis rubra pilaris, Lichen ruber planus d. Haut und Schleimh. Neotigason sollte nur v. Ärzten, vorzugsweise v. Dermat., verschrieben werden, die Erfahrung i. d. Behandlung m. system. Retinoiden haben und d. das teratogene Risiko durch Neotigason richtig einschätzen.
Ostac 520 mg, Filmtabletten
Osteolyse infolge von Knochenmetastasen solider Tumoren (z. B. Mamma-, Prostata-, Schilddrüsen-Karzinom) oder infolge hämatologischer Neoplasien (z. B. Plasmozytom). Hypercalcämie infolge ausgedehnter Knochenmetastasierung oder durch maligne Tumore induzierte Knochenzerstörung ohne Knochenmetastasen.
Ostac pro infusione, Infusionslösungskonzentrat
siehe oben
Ostac, Kapseln
siehe oben
Paraxin pro injectione Trockensubstanz
Lebensbedrohliche Infektionen mit chloramphenicolempfindlichen Erregern, wenn risikoärmere Antibiotika unwirksam oder kontraindiziert sind. Typhus abdominalis (durch Salmonella typhi), Paratyphus A und B (durch Salmonella paratyphi A und B). Salmonellen-Sepsis. Salmonellen-Meningitis. Haemophilus-Meningitis (besonders bei Ampicillin-Resistenz). Eitrige bakterielle Meningitis. Rickettsiosen.