Pravidel 5 mg/-10 mg Kapseln
Idiopathische und postenzephalitische Parkinsonsche Krankheit. Die Kps. werden entw. in Monotherapie oder als Zusatzmedikation zur Levodopa-Behandlung verabreicht, insbes. bei solchen Patienten , d. nicht ausreichend vollständig auf Levodopa anspr.
Riamet Tabletten
Behandlung einer akuten, unkompl. Malaria-Infekt. durch Plasmodium falciparum bei Patienten , die mind. 12 J. alt sind und ein KG von mind. 35 kg haben.
Ritalin Tabletten
Hyperkinetische Störung bzw. Aufmerksamkeitsdefizit/Hyperaktivitätsstörung (AD/HS) bei Kdrn. ab 6 J. und Weiterführung der Therapie bei Jugendl. im Rahmen einer therapeutischen Gesamtstrategie. Narkolepsie im Rahmen einer therapeutischen Gesamtstrategie.
Sandimmun 25 mg/-100 mg Kapseln
Prophylaxe der Transplantat-Abstoßung nach allogenen Transplantationen von Niere, Leber, Herz, Herz-Lunge, Lunge und Pankreas sowie Behandlung der Transplantat-Abstoßung bei Patienten , die zuvor andere Immunsuppressiva erhalten haben. Prophylaxe der Transplantat-Abstoßung nach Knochenmark-Transplantationen; Prophylaxe und Therapie der Graft-versus-Host-Krankheit. Schwere endogene Uveitis: manifeste, nichtinfektiöse Uveitis intermedia oder posterior mit Erblindungsgefahr, soweit die übliche Therapie nicht anspricht oder unvertretbare NW auftreten; Behcet-Uveitis mit rezidivierend-entzündl. Mitbeteiligung der Retina. Schwerste therapieresistente Formen der Psoriasis, insbei vom Plaque-Typ, die mit einer konventionellen systemischen Therapie nicht ausreichend behandelbar sind. Steroidabhängiges und steroidresistentes nephrotisches Syndrom infolge glomerulärer Krankheiten wie glomerulärer Minimalveränderungen, fokaler segmentaler Glomerulosklerose oder membranöser Glomerulonephritis bei Erw. und Kdrn., bei denen Glucocorticoide oder Alkylanzien entw. nicht ausreichend wirksam oder aufgrund ihrer Risiken nicht vertretbar sind. Sandimmun kann zur Erzielung von Remissionen und zur Aufrechterhaltung dieses Zustandes verabreicht werden. Es kann auch zur Aufrechterhaltung v. steroidinduzierten Remissionen verwendet werden und dadurch das Absetzen der Corticosteroide ermöglichen.
Sandimmun Infusionslösungskonzentrat
siehe oben
Sandimmun Lösung
siehe oben
Sandimmun Optoral 10 mg/-25 mg/-50 mg/-100 mg Kapseln
Prophylaxe der Transplantat-Abstoßung nach allogenen Transplantationen von Niere, Leber, Herz, Herz-Lunge, Lunge und Pankreas sowie Behandlung der Transplantat-Abstoßung bei Patienten , die zuvor andere Immunsuppressiva erhalten haben. Prophylaxe der Transplantat-Abstoßung nach Knochenmark-Transplantationen; Prophylaxe und Therapie der Graft-versus-Host-Krankheit. Schwere endogene Uveitis: manifeste, nichtinfektiöse Uveitis intermedia oder posterior mit Erblindungsgefahr, soweit die übliche Therapie nicht anspricht oder unvertretbare NW auftreten; Behcet-Uveitis mit rezidivierend-entzündl. Mitbeteiligung der Retina. Schwerste therapieresistente Formen der Psoriasis, insbei vom Plaque-Typ, die mit einer konventionellen systemischen Therapie nicht ausreichend behandelbar sind. Steroidabhängiges und steroidresistentes nephrotisches Syndrom infolge glomerulärer Krankheiten wie glomerulärer Minimalveränderungen, fokaler segmentaler Glomerulosklerose oder membranöser Glomerulonephritis bei Erw. und Kdrn., bei denen Glucocorticoide oder Alkylanzien entw. nicht ausreichend wirksam oder aufgrund ihrer Risiken nicht vertretbar sind. Sandimmun Optoral kann zur Erzielung von Remissionen und zur Aufrechterhaltung dieses Zustandes verabreicht werden. Es kann auch zur Aufrechterhaltung v. steroidinduzierten Remissionen verwendet werden und dadurch das Absetzen der Corticosteroide ermöglichen. Kps. zusätzl.: Schwere aktive rheumatoide Arthritis bei Patienten , bei denen sich eine konventionelle Therapie einschl. mind. eines stark wirksamen Basistherapeutikums (z. B. Sulfasalazin, parenterale Goldverbindungen, niedrigdosiertes Methotrexat) als ungeeignet erwiesen hat. Schwere therapieresistente Formen einer länger bestehenden atopischen Dermatitis, die mit einer konventionellen Therapie nicht ausreichend behandelbar sind.
Sandimmun Optoral Lösung
siehe oben
Sandostatin 1500 µg/3 ml für Pen Injektionslösung s.c.
1. Symptombehandl. endokrin aktiver Tumoren des Gastrointestinaltraktes: Metastasierende Karzinoide mit den Merkmalen des Karzinoid-Syndroms wie Flush und schwere Durchfälle, VIPome mit starken wäßrigen Durchfällen, Glukagonome mit entzündlicher Hautzerstörung durch das nekrolytische, migratorische Erythem. Ein Einfluß auf das Tumor- oder Metastasenwachstum ist nicht nachgewiesen (Sandostatin 50/100/500/1000, Sandostatin 1500 µg/3 ml für Pen, Sandostatin LAR-Monatsdepot 10/20/30 mg). 2. Symptombehandl. und Senkung der Wachstumshormon-(GH) und IGF-I-Plasmaspiegel bei Patienten mit Akromegalie, bei denen eine chirurg. Behandlung , Radiotherapie oder eine Behandlung mit einem Dopaminagonisten keinen Erfolg zeigte. Ferner bei akromegalen Patienten , die nicht bereit oder in der Lage sind, sich einem operativen Eingriff zu unterziehen, oder zur Überbrückung, bis die Radiotherapie ihre volle Wirkung zeigt (Sandostatin 50/100/500/1000, Sandostatin 1500 µg/3 ml für Pen, Sandostatin LAR-Monatsdepot 10/20/30 mg). 3. Prophylaxe postoperativer pankreatischer Komplikationen nach Pankreaschirurgie (Sandostatin 50/100/500/1000).
Sandostatin 50 µg/-100 µg/-500 µg/-1000 µg Injektionslösung s.c.
siehe oben
Sandostatin LAR-Monatsdepot Retardmikrokapseln und Suspensionsmittel
siehe oben
Simulect 10 mg/-20 mg
Prophylaxe der akuten Transplantatabstoßung nach allogener De-novo-Nierentransplantation bei Erw. und Kdrn. in Kombination mit einer auf Ciclosporin (in Form der Mikroemulsion) und Corticosteroiden basierenden Immunsuppression bei Patienten mit weniger als 80% lymphozytotoxischen Antikörpern oder im Rahmen einer immunsuppress. Dauerbehandl. mittels Tripeltherapie aus Ciclosporin (in Form der Mikroemulsion), Corticosteroiden und entw. Azathioprin oder Mycophenolatmofetil.
Sirdalud 2 mg/-4 mg/-6 mg Tabletten
Neurogene Muskelspasmen und Spastizität als Folge von multipler Sklerose, Schädigungen des Rückenmarks durch degenerative, entzündl. oder traumatische Prozesse, Schädigungen des Gehirns durch Gefäßprozesse, Hirntraumen oder infantile Zerebralparese. Sirdalud 2 mg/-4 mg zusätzl.: Peripher bedingte schmerzhafte Muskelspasmen bei Zervikal-, Thorakal- und Lumbalsyndrom, nach Op., z. B. wegen Diskushernie oder Coxarthrose.
Sovel Filmtabletten
Ergänzung einer Substitutionsther. mit Östrogenen; Bhdlg. von Zyklusstörungen und Menstruationsbeschwerden; prämenstruelles Syndrom; Mastopathia cystica; Diagnostik einer prim. oder sek. Amenorrhoe (Gestagen-Test) nach Ausschluss einer Schwangerschaft.
Synacthen Depot 1 mg Injektionssuspension
Akute Schübe bei multipler Sklerose; infant. Petit-mal-Anfälle m. interiktaler Hypsarrhythmie (West-Syndrom, Lennox-Gestaut-Syndrom).
Synacthen Injektionslösung
Diagnostisch bei Verdacht auf NNR-Unterfunktion. Therapeutisch anstelle v. Synacthen Depot.
Syntocinon 3 I.E./-10 I.E. Injektionslösung
Geburtseinleitung, primäre und sekundäre Wehenschwäche, Sectio caesarea, Atonia post partum.
Syntocinon Spray Lösung
Laktationsstörung, Mastitisprophylaxe.
Tegretal 200 retard/-400 retard/-600 retard Retardtabletten
Epilepsien: Partielle Anfälle mit komplexer Symptomatik (psychomotorische Anfälle); partielle Anfälle mit elementarer Symptomatik (fokale Anfälle); Grand mal, insbesondere fokaler Genese (Schlaf-Grand mal, diffuses Grand mal); gemischte Epilepsieformen. Trigeminus-Neuralgie, genuine Glossopharyngeus-Neuralgie, schmerzhafte diabetische Neuropathie. Nichtepilept. Anfälle bei multipler Sklerose, wie z. B. Trigeminus-Neuralgie, tonische Anfälle, paroxysmale Parästhesien, paroxysmale Dysarthrie und Ataxie, Schmerzanfälle. Akute Sympt. d. Alkoholentzugs (Alkoholentzugssyndrom). Tegretal 200, 200 und 400 retard zusätzl.: Prophylaxe manisch depressiver Schübe (wenn keine Behdlg. mit Lithium mögl.).
Tegretal 200 Tabletten
siehe oben