Cisplatin NC 0,5 mg/ml (10 mg/50 mg)/-1 mg/ml (100 mg) Infusionslösungskonzentrat
Palliative und kurative Therapie bei malignen Hodentumoren. Ovarialkarzinome (Stadium III und IV). Plattenepithelkarzinom des Kopf- und Halsbereichs (palliative Therapie).
Doxorubicin NC 10 mg/-50 mg/-100 mg Lösungskonzentrat
Mamma-, Ovarial-, Endometriumkarzinome, Non-Hodgkin-Lymphome, Hodgkin-Lymphome, akute lymphatische Leukämien, multiple Myelome, kleinzellige Bronchialkarzinome, Schilddrüsen-, Magen-, Harnblasenkarzinome, Weichteilsarkome, Osteosarkom, Ewing-Sarkome, Rhabdomyosarkome, Wilms-Tumoren, Neuroblastome.
Neocarbo 50 mg/-150 mg/-450 mg Lösungskonzentrat
Epitheliale Ovarialkarzinome, kleinzellige Bronchialkarzinome, Tumoren im Kopf-Hals-Bereich, Zervixkarzinome.
Neofluor 250 mg/-500 mg/-50 mg/ml (1000 mg/5000 mg) Injektionslösung
Fortgeschrittenes kolorektales Karzinom: als systemische Monotherapie zur palliativen Behandlung Fortgeschrittenes Magenkarzinom: als systemische Monotherapie oder als Bestandteil einer Kombinationschemotherapie (z. B. in Kombination mit Doxorubicin und Methotrexat [FAMTX], Doxorubicin und Mitomycin [FAM] oder Epirubicin und Cisplatin [ECF] zur palliativen Behandlung fortgeschrittener Magenkarzinome). Fortgeschrittenes Pankreaskarzinom: als systemische Monotherapie zur palliativen Behandlung Metastasiertes Mammakarzinom: als Bestandteil einer Kombinationstherapie (z. B. in Kombination mit Cyclophosphamid und Methotrexat [CMF] mit [CMFP] oder ohne Prednison oder in Kombination mit Cyclophosphamid und Doxorubicin [CAF] zur systemischen palliativen Therapie des metastasierten Mammakarzinoms).
Neofolin 30 mg/-100 mg/-200 mg/-350 mg/-1000 mg Injektionslösung
Prävention von Intoxikationsersch. (mittel-)hochdosierter Methotrexatther. oder bei anhaltend hohen Methotrexatspiegeln. Intoxikationsersch. einer Methotrexatther. Behandlung von Folsäuremangelzust. unterschiedl. Genese (nicht diätetisch behandelbar).
Tamoxifen NC 20 mg/-30 mg Tabletten
Unterstützende Therapie nach Primärbehandlung des Mammakarzinoms. Metastasierendes Mammakarzinom.
Methylenblau Vitis i.v. 1% Injektionslösung
Toxische Methämoglobinämie.
Amantadin-neuraxpharm 100/-200 Filmtabletten
Parkinson-Syndrome – Zur Behandlung von Symptomen der Parkinson'schen Krankheit, wie z. B. Rigor, Tremor und Hypo- bzw. Akinese, durch Neuroleptika und ähnlich wirkende AM bedingte extrapyramidale Symptome wie Frühdyskinesie, Akathisie, Parkinsonoid. Vigilanzminderung: Zur Fortsetzung der bei Vigilanzmind. bei postkomatösen Zuständen verschiedener Genese im Rahmen eines therap. Gesamtkonzeptes mit Amantadin-Inf.-Lsg. begonnenen Behandlung bis zu 4 Woder -100 zusätzl.: Virusgrippe Typ A: Chemoprophylaxe bei Einzelpersonen und Gruppen, wenn und solange Infektionsgefahr besteht und Chemotherapie, so rasch wie mögl. nach Ausbruch der Erkrankungen Die Behandlung sollte 1-2 Tage über das Abklingen der Sympt. hinaus fortgeführt werden.
Amioxid-neuraxpharm 30/-60/-90/-120 Tabletten
Amioxid-neuraxpharm 30, Amioxid-neuraxpharm 60: leichte und mittelschwere Depressionen vom ängstlichen und agitierten Typ. Amioxid-neuraxpharm 90, Amioxid-neuraxpharm 120: Depressive Erkrankungen.
Amitriptylin-neuraxpharm 10/-25/-50 Dragees
Depressive Erkrankungen. Zusätzl. für Amitriptylin-neuraxpharm, Lsg., -75; -25 retard, -50 retard, -75 retard: langfristige Schmerzbehandl. im Rahmen eines therap. Gesamtkonz.
Amitriptylin-neuraxpharm 25 retard/-50 retard/-75 retard Retardkapseln
siehe oben
Amitriptylin-neuraxpharm 75/-100 Filmtabletten
siehe oben
Amitriptylin-neuraxpharm Lösung
siehe oben
Benperidol-neuraxpharm 2/-4/-10 Tabletten
Akute psychotische Syndrome mit Wahn, Halluzinationen, Denkstörungen und Ich-Störungen; katatone Syndrome; delirante und andere exogen-psychotische Syndrome. Zur Symptomsuppression und Rezidivprophylaxe bei chron. verlaufenden endogenen und exogenen Psychosen. Maniforme Syndrome. Psychomotorische Erregungszustände.
Benperidol-neuraxpharm Injektionslösung
siehe oben
Benperidol-neuraxpharm Lösung
siehe oben
Biperiden-neuraxpharm 2/-4 Tabletten
Parkinson-Syndrome, insbesondere Rigor, medikamentös bedingte extrapyramidale Symptome, zusätzlich für Biperiden-neuraxpharm (Inj.lsg.): Nikotinvergiftung.
Biperiden-neuraxpharm Injektionslösung
siehe oben
Bromazepam-neuraxpharm 6 Tabletten
Symptomatische Behandlung von akuten und chronischen Spannungs-, Erregungs- und Angstzuständen. Der Einsatz von Bromazepam als Schlafmittel ist nur dann gerechtfertigt, wenn gleichzeitig eine Tranquilisation am Tage erforderlich ist.
Carbamazepin-neuraxpharm 200 Tabletten
Epilepsien: Einfache partielle Anfälle (fokale Anfälle); komplexe partielle Anfälle (psychomotorische Anfälle); Grand mal, insbes. fokaler Genese (Schlaf-Grand mal, diffuses Grand mal); gemischte Epilepsieformen. Trigeminus-Neuralgie. Zusätzl. für Carbamazepin-neuraxpharm 200/-300 retard/-600 retard: Genuine Glossopharyngeus-Neuralgie. Schmerzhafte diabetische Neuropathie. Zusätzl. für Carbamazepin-neuraxpharm 300 retard/-600 retard: Nichtepileptische Anfälle bei Multipler Sklerose, wie z. B. Trigeminus-Neuralgie, tonische Anfälle, paroxysmale Dysarthrie und Ataxie, paroxysmale Parästhesien und Schmerzanfälle. Zusätzl. für Carbamazepin-neuraxpharm 400 retard/-600 retard: Anfallsverhütung beim Alkoholentzugssyndrom. Zusätzl. für Carbamazepin-neuraxpharm 400 retard/-600 retard: Zur Prophylaxe manisch-depressiver Phasen, wenn die Therapie mit Lithium versagt hat bzw. wenn Patienten unter Lithium schnelle Phasenwechsel erlebten und wenn mit Lithium nicht behandelt werden darf.