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Anwendungen:    Hinweise

Metronimerck 400 mg Tabletten
Trichomoniasis, Aminkolpitis, Amöbiasis, Lambliasis (Giardiasis), Infektionen mit Beteiligung von Anaerobiern, bes. Infektionen, die vom weiblichen Genitale, Magen-Darm-Trakt, HNO- und Zahn-Mund-Kiefer-Bereich ausgehen, Infektionsprophylaxe bei operativen Eingriffen im gynäkologischen Bereich oder im Magen-Darm-Trakt.

moclodura 150 mg/-300 mg Filmtabletten
Behandlung von Episoden einer Major-Depression.

moxodura 0,2 mg/-0,3 mg/-0,4 mg Filmtabletten
Leichte bis mittelschw. essentielle Hypertonie.

Nitrendimerck 10 mg/-20 mg Tabletten
Essentielle Hypertonie.

Novoprotect 10 mg/-25 mg Filmtabletten
Depressive Erkrankungen.

Novoprotect 25 mg retard/-75 mg retard Retardkapseln
siehe oben

oflodura 100 mg/-200 mg/-400 mg Filmtabletten
Bakt. Infekt. durch Ofloxacin-empfindliche Erreger: Infekt. d. Atemwege (Bronchitis) durch Haemophilus influenzae oder and. gramnegative und multiresistente Erreger sowie Staphylococcus aureus; Pneumonien, insbes. durch Problemkeime wie z. B. Escherichia coli, Klebsiella, Enterobacter, Proteus, Pseudomonas, Legionella, Staphylococcus (bei Pneumokokken-Pneumonien im ambulanten Bereich ist oflodura nicht d. Mittel d. 1. Wahl); chron. und rezidivierende Infekt. von Hals, Nase und Ohren durch gramnegative Keime, einschließl. Pseudomonas oder Staphylococcus (nicht bei akuter Angina tonsillaris durch betahämolysierende Streptokokken); Infekt. der Weichteile, der Haut und der Knochen; Infekt. des Bauchraumes einschließl. des kleinen Beckens und bakt. bedingte Diarrhöen; Infekt. der Nieren, der Harnwege und der Geschlechtsorgane, Gonorrhoe; Infektionsprophylaxe (auch durch selektive Darmdekontamination) bei Patienten im neutropenischen Zustand.

Omeprazol dura 10 mg/-20 mg/-40 mg magensaftresistente Kapseln
Ulcus duodeni, benignes Ulcus ventriculi, Zollinger-Ellison-Syndrom, Refluxösophagitis, als Langzeitther. z. Rezidivprophylaxe der Refluxösophagitis, Ther. d. durch nichtsteroidale Antiphlogistika (NSAID) induzierten Magen- und Duodenalulzera, Langzeitther. z. Rezidivprophylaxe d. durch NSAID induzierten Magen- und Duodenalulzera, symptomat. Ther. der gastro-ösophagealen Refluxkrankheit.

paroxedura 20 mg Filmtabletten
Episoden einer Major-Depression (mittelgrad. bis schwere depressive Episoden), Zwangsstör., Panikstör. mit oder ohne Agoraphobie, soziale Phobie.

paroxedura 30 mg Filmtabletten
siehe oben

Penicillin V dura 1 Mega/-1,5 Mega Filmtabletten
Leichte bis mittelschwere Infekt., die durch Phenoxymethylpenicillin-sensible Erreger bedingt und einer oralen Penicillin-Ther. zugänglich sind, z. B. Infekt. des HNO-Bereiches (Pharyngitis, Tonsillitis, Sinusitis, Otitis media), der tiefen Atemwege (Bronchitis, Bronchopneumonie, Pneumonie), im Zahn-, Mund- und Kieferbereich, Endokarditisprophylaxe bei Eingriffen im Zahn-, Mund- und Kieferbereich oder am oberen Respirationstrakt, Infekt. d. Haut (Pyodermie, Furunkulose, Phlegmone), Lymphadenitis, Lymphangitis, Infekt. durch ß-hämolysierende Streptokokken der Gruppe A (z. B. Scharlach, Erysipel, Rezidivprophylaxe bei rheumat. Fieber). Ggf. Kombination mit einem geeigneten Antibiotikum mögl.

Propamerck 150 mg/-300 mg Filmtabletten
Symptomatische und behandlungsbedürftige tachykarde supraventrikuläre Herzrhythmusstörungen, wie z. B. AV-junktionale Tachykardien, supraventrikuläre Tachykardien bei WPW-Syndrom oder paroxysmales Vorhofflimmern; schwerwiegend symptomatische ventrikuläre tachykarde Herzrhythmusstörungen, wenn diese lebensbedrohend sind.

Ranidura T 150 mg/-T 300 mg Filmtabletten
Duodenalulcera, Zollinger-Ellison-Syndrom, Refluxösophagitis, benigne Magenulcera, 150 mg zusätzl.: Langzeitbehdlg. v. Duodenal- und benignen Magenulcera, um deren Wiederauftreten zu verhindern (d. Langzeitbehdlg. ist indiziert bei Patienten , aus deren Anamnese bekannt ist, dass sie zu Rezidiven neigen), einmalige Gabe während d. Geburt zur Verhütung d. Säureaspiration, Fortsetzung d. mit Ranitidin i. Inj.-form eingeleiteten Prophylaxe stressbedingter Schleimhautläsionen i. oberen Magen-Darm-Bereich, Fortsetzung der mit Ranitidin in Injektionsform eingeleiteten Prophylaxe von Rezidivblutungen und der unterstützenden Maßnahmen bei Blutungen aus Erosionen oder Ulcerationen in Magen und Duodenum.

Ranimerck 150 mg/-300 mg Filmtabletten
siehe oben

roxidura 150 mg/-300 mg Filmtabletten
Infekt. d. Atemwege: nicht-nosokomiale Pneumonien, insbes. verursacht durch Mykoplasmen und Chlamydien, Infekt. des HNO-Bereichs (Tonsillitis, Pharyngitis, Otitis Media) bei Überempfindlichkeit gegen Betalaktamantibiotika, Infekt. des Urogenitaltrakts verursacht durch Chlamydia trachomatis, Infekt. der Haut und Weichteile (z. B. Furunkulose, Pyodermie, Impetigo, Erysipel) bei Überempfindlichkeit gegen Betalaktamantibiotika.

Selemerck 5 mg/-10 mg Tabletten
Als Monotherapie zur Initialbehandl. der Parkinson-Krankheit oder in Kombination mit Levodopa (mit und ohne peripheren Decarboxylase-Hemmer).

simvadura 10 mg/-20 mg/-40 mg Filmtabletten
Hypercholesterinämie: Zur Senkung erhöhter Blutwerte von Gesamtcholesterin und LDL-Cholesterin bei Patienten m. primärer Hypercholesterinämie (Typ II a) oder kombei Hyperlipidämie (Typ II b) in Kombination m. diätetischen Maßn., wenn eine Diät oder and. nicht-pharmakol. Maßn. (z. B. körperl. Training und Gewichtsabnahme) allein nicht ausreichen. Koronare Herzkrankh.: Zur Sekundärprävention einer KHK bei Patienten m. erhöhten Cholesterinwerten im Plasma (>5,5 mmol/l). Eine Prophylaxe ist indiziert, wenn trotz einer lipidsenk. Diät oder and. nicht-pharmakol. Maßn. die Gesamtcholesterin-Serum-Konz. bei 5,5 mmol/l (212 mg/dl) oder darüber liegt und sollte in Verbind. m. einer Diät und and. nicht-pharmakol. Maßn. (z. B. körperl. Training und Gewichtsabnahme) durchgeführt werden.

Sirtal retard 400 Retardtabletten
Epileptische Anfälle unterschiedl. Genese, z. B. einfache partielle Anfälle, komplexe partielle Anfälle (psychomotorische Anfälle), Grand mal, insbes. fokaler Genese (Schlaf-Grand mal, diffuses Grand mal), gemischte Epilepsieformen. Trigeminusneuralgie, Genuine Glossopharyngeus-Neuralgie, Diabetische Neuropathie. Zusätzl. für Sirtal ret. 400: Nichtepileptische Anfälle bei Multipler Sklerose; Anfallsverhütung beim Alkoholentzugssyndrom unter stationären Bedingungen. Prophylaxe manisch-depressiver Phasen, wenn die Therapie mit Lithium versagt hat, bzw. wenn Patienten unter Lithium schnelle Phasenwechsel erlebten und wenn mit Lithium nicht behandelt werden darf.

Sirtal Tabletten
siehe oben

Tamoximerck 20 mg/-30 mg Tabletten
Unterstützende Therapie nach Primärbehandl. des Mammakarzinoms. Metastasierendes Mammakarzinom.



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