Ventolair mite Autohaler atemzugausgelöstes Dosieraerosol - Lösung
siehe oben
Cilest Tabletten
Hormonale Empfängnisverhütung.
CONCERTA 18 mg/-36 mg Retardtabletten
Kdr. (>6 J.) und Jugendl. m. Aufmerksamk.-defizit-/Hyperaktivitätsstör. (ADHS) als Teil e. umfass. Behandlung -progr., wenn and. Maßn. allein nicht ausreichen. E. Behandlung ist nicht bei allen Kdrn., d. diese Stör. aufweisen, notwendig. Deshalb ist e. Behandlung m. CONCERTA nicht bei allen Kdrn. m. ADHS angezeigt, und d. Entscheid. ü. d. Anw. des AM muss auf e. sehr sorgfält. Beurteil. d. Schw. und Chronizität d. Symptomatik im Verhältnis zum Alter des Kd. basieren. Anw. auf Patienten begrenzen, d. e. AM benötigen, d. bei morgendl. Einn. über den Tag bis zum Abend wirkt. E. umfassendes Behandlung -programm f. d. Behandlung v. Patienten m. ADHS sollte and. Maßn. (psychotherapeut., pädagog., soziale) einschließen.
Daktar Creme
Mykosen der Haut und Hautfalten, Interdigitalmykosen, oberflächl. Candidosen.
Daktar Mundgel
B. Sgl. und Kdr. Mykosen i. Bereich von Mund-Rachen-Raum (z. B. Mundsoor) und Magen-Darm-Trakt.
Dipidolor Injektionslösung
Starke und stärkste Schmerzen.
Dipiperon, Saft
Als schwach potentes Neuroleptikum bei: Schlaflosigkeit und a. Störungen des Schlaf-Wach-Rhythmus, Stimmungslabilität, Dysphorie, Affektverarmung, Verwirrtheit, psychomotorische Erregung und Aggressivität.
Dipiperon, Tabletten
siehe oben
Durogesic 25 µg/h/-50 µg/h/-75 µg/h/-100 µg/h Transdermales Pflaster
Chron. Schm., d. nur m. Opioidanalgetika ausreichend behand. werden können.
Epi-Pevaryl Creme
Pilzinfekt. d. Haut. Zusätzl. f. Puder und Spraylsg.: einschl. Mischinfekt. m. grampositiven Bakterien. Zusätzl. f. Puder, Creme und Lotio: B. Pilzinf. d. Haut, d. bei e. Antibiotika- oder Steroidth. auftreten können (z. B. in Form v. Fußpilz, in Hautfalten oder als Kleienpilzflechte).
EPI-PEVARYL Heilpaste
Pilzinfekt. d. Haut einschl. Mischinfekt. m. grampositiven Bakterien. Alle Hautpilzerkrank. durch Dermatophyten, Hefe- und Schimmelpilze. Windeldermatitis.
Epi-Pevaryl Lotio
Pilzinfekt. d. Haut. Zusätzl. f. Puder und Spraylsg.: einschl. Mischinfekt. m. grampositiven Bakterien. Zusätzl. f. Puder, Creme und Lotio: B. Pilzinf. d. Haut, d. bei e. Antibiotika- oder Steroidth. auftreten können (z. B. in Form v. Fußpilz, in Hautfalten oder als Kleienpilzflechte).
Epi-Pevaryl P.v. Lösung
Pityriasis versicolor.
Epi-Pevaryl Puder
Pilzinfekt. d. Haut. Zusätzl. f. Puder und Spraylsg.: einschl. Mischinfekt. m. grampositiven Bakterien. Zusätzl. f. Puder, Creme und Lotio: B. Pilzinf. d. Haut, d. bei e. Antibiotika- oder Steroidth. auftreten können (z. B. in Form v. Fußpilz, in Hautfalten oder als Kleienpilzflechte).
Epi-Pevaryl Spraylösung
siehe oben
Epipevisone Creme
Alle Pilzinfektionen der Haut einschließlich Mischinfekt. mit grampositiven Bakterien, bei Ekzemen, die gleichz. mit Pilzen infiziert sind (Ekzema vulgare, endogenes Ekzem, seborrhoisches Ekzem), alle entzündl. Pilzinfekt. und Mischinfekt. durch Pilze und grampositive Bakterien.
EPREX 1000 I.E./0,5 ml Injektionslösung zur i.v. oder s.c. Anwendung
a) Behandlung der Anämie bei chron. Nierenversagen bei Kdrn. und Erw. unter Hämodialysebehandl. Peritonealdialysierten Erw. b) Behandlung der schweren symptomatischen renalen Anämie bei Erw. mit Niereninsuff., d. noch nicht dialysepflichtig sind. c) Behandlung der Anämie und Red. des Transfusionsbedarfs (Erw.) mit soliden Tumoren, malignen Lymphomen und multiplem Myelom, die eine Chemotherapie erh. und bei denen das Risiko einer Transfusion aufgrund des Allgemeinzustandes (z. B. kardiovaskulärer Status, vorbestehende Anämie bei Beginn der Chemotherapie) besteht. d) Zur Steigerung der autologen Blutgewinnung bei Patienten , die an einem Spendeprogramm zur Vermeidung von Fremdblutkonserven teilnehmen (Anw. in d. Indikation gegenüber d. Risiko thromboembei Ereignisse abwägen). Behandlung nur bei Patienten mit mittelschwerer Anämie (Hb 10-13 g/dl [6,21-8,07 mmol/l], kein Eisenmangel) durchführen, falls blutgewinnende Maßnahmen nicht verfügbar oder insuffizient sind, bei geplanten größeren operativen Eingriffen, die einen großen Blutvolumenersatz fordern ( fsym ³ 4 Einheiten Blut bei Frauen; fsym ³ 5 Einheiten Blut bei Männern). e) Zur Reduktion von Fremdblut kann EPREX vor einem großen orthopädischen Eingriff bei Erw. ohne Eisenmangel angewendet werden, bei denen ein hohes Risiko von Transfusionskomplikationen zu erwarten ist. Es sollte nur bei Patienten mit mittelschwerer Anämie (z. B. Hb 10-13 g/dl) und einem erwarteten Blutverlust von 900-1800 ml angewendet werden, die nicht an einem autologen Blutspendeprogramm teilnehmen können. Fremdblutsparende Maßnahmen sollten immer bei operativen Eingriffen zur Anw. kommen.
ERYPO 40 000 I.E./ml Injektionslösung
a) Behandlung der Anämie bei chronischem Nierenversagen bei Kdrn. und Erw. unter Hämodialysebehandl. Peritonealdialysierten Erw. b) Behandlung der schweren symptomatischen renalen Anämie bei Erw. mit Niereninsuff., d. noch nicht dialysepflichtig sind. c) Behandlung der Anämie und Red. des Transfusionsbedarfs (Erw.) mit soliden Tumoren, malignen Lymphomen und multiplem Myelom, die eine Chemotherapie erh. und bei denen das Risiko einer Transfusion aufgrund des Allgemeinzustandes (z. B. kardiovaskulärer Status, vorbestehende Anämie bei Beginn der Chemotherapie) besteht. d) Zur Steigerung der autologen Blutgewinnung bei Patienten , die an einem Spendeprogramm zur Vermeidung von Fremdblutkonserven teilnehmen (Anw. in d. Indikation gegenüber d. Risiko thromboembei Ereignisse abwägen). Behandlung nur bei Patienten mit mittelschwerer Anämie (Hb 10-13 g/dl [6,21-8,07 mmol/l], kein Eisenmangel) durchführen, falls blutgewinnende Maßnahmen nicht verfügbar oder insuffizient sind, bei geplanten größeren operativen Eingriffen, die einen großen Blutvolumenersatz fordern ( fsym ³ 4 Einheiten Blut bei Frauen; fsym ³ 5 Einheiten Blut bei Männern). e) Zur Reduktion von Fremdblut kann ERYPO vor einem großen orthopädischen Eingriff bei Erw. ohne Eisenmangel angewendet werden, bei denen ein hohes Risiko von Transfusionskomplikationen zu erwarten ist. Es sollte nur bei Patienten mit mittelschwerer Anämie (z. B. Hb 10-13 g/dl) und einem erwarteten Blutverlust von 900-1800 ml angewendet werden, die nicht an einem autologen Blutspendeprogramm teilnehmen können. Fremdblutsparende Maßnahmen sollten immer bei operativen Eingriffen zur Anw. kommen. ERYPO 40 000 I.E./ml Inj.-Lsg. Anw. d) und e).
ERYPO FS Injektionslösung
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ERYPO Injektionslösung zur i.v. oder s.c. Anwendung
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