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Anwendungen:    Hinweise

Prednison HEXAL 5 mg/-20 mg/-50 mg Tabletten
Substitutionstherapie: Morbus Addison, Hypophysenvorderlappeninsuff., Stresszustände nach langfrist. Corticoidther., Adrenogenit. Syndr. Rheumatologie: Polymalgia rheumatica m. und oder nachweisbare Riesenzellarteriitis, Arteriitis temporalis. Aktive Phasen v. Kollagenasen: syst. Lupus erythematodes, Panarteriitis nodosa und and. Vaskulitiden, Polymyositis/Dermatomyositis, soweit nicht direkt erregerbedingt, viszerale Form. v. progress. syst. Sklerose, rezidiv. Polychondritis, Mischkollagenosen. Chron. Polyarthritiden: Entzündl. hochaktive Phasen und besond. Verlaufsform. And. entzündl.-rheumat. Arthritiden. Rheumat. Fieber. Juvenile Arthritiden in hochaktiv. Phasen und bei besond. Verlaufsform., z. B. viszerale Manifestationen. Kardiologie: Perikarditis, Endomyokardfibrose bei Eosinophilie. Pneumonologie: Asthma bron., obstrukt. Atemwegserkrank. Interstitielle Lungenerkrank. wie akute Alveolitis, Lungenfibrose, Langzeittherapie chron. Form. d. Sarkoidose in den Stadien II und III. Erkrank. d. oberen Luftwege: Schwere Verlaufsform. v. Pollinosis und Rhinitis allergica, nach Versagen inhalat. Glucocorticoide. Akute Kehlkopf- und Luftröhrenstenosen: Quincke-Ödem, obstrukt. Laryngitis subglottica. Prophylaxe d. Atemnotsynd. bei Frühgebor. Hautkrankh.: Hauterkrank., die aufgrund ihres Schweregrades und /oder d. Befalls tiefer geleg. Hautkompart. nicht m. Corticoidexterna ausreich. behandelt werden können, wie allerg. Dermatosen m. syst. Beteil., wenn mehr als 20% d. KOF betroffen sind (schwere akute Urtikaria, Quincke-Ödem, Lyell-Syndrom, schwere Arzneimittelexantheme). Entzündl. Dermatosen: schwere, großfläch. Dermatitiden, Erytheme, Lichen ruber exanthematicus, Erythrodermie, Sweet-Syndrom), granulomatöse Erkrank. d. Haut. Andere Hautkrankh.: postzosterische Neuralgie, Jarisch-Herxheimer-Reaktion bei Penicillinbehandl. d. Lues, kavernöses Hämangiom, Morbus Behcet, Pyoderma gangränosum. Pemphigus, bullöses Pemphigoid. Hämatologie/Onkologie: Autoimmunhämolytische Anämie, thrombozytopen. Purpura, Thrombozytopenie, akute lymphoblastische Leukämie, Morbus Hodgkin, Non-Hodgkin-Lymphome, chron. lymphat. Leukämie, Morbus Waldenström, multiples Myelom. Hyperkalzämie bei malig. Lymphomen, multip. Myelomen, Leukämien und Mammakarz., Palliativtherapie malig. Erkrank. Prednison kann zur Symptomlind., z. B. bei Inappetenz, Anorexie und allg. Schwäche bei fortgeschritt. malig. Erkrank. nach Ausschöpf. spezif. Therapiemöglichk. angewend. werden. Prophylaxe und Therapie v. Zytostatika-induz. Erbr., Anw. im Rahmen antiemetischer Schemata. Neurologie: Myasthenia gravis, chron. Cuillain-Barrz-Syndr., Tolosa-Hunt-Syndr., Polyneuropathie bei monoklonaler Gammopathie, Multiple Sklerose, Vorbeug. einer Neuralgie nach Herpes zoster, BNS-Krämpfe. Infektologie: Tox. Zustände bei schweren Infektionskrankh. (in Verbei m. Antibiotika/Chemotherapie). Augenkrankh.: Skleritis, Episkleritis, Keratitiden, chron. Zyklitis, Uveitis, endokrine Orbitopathie. Gastroenterologie/Hepatologie: Colitis ulcerosa, Morbus Crohn, chron. aggress. Autoimmunhepatitis. Nephrologie: Minimal-change-Glomerulonephritis; Membranöse Glomerulonephritis, evtl. Kombination m. Zytostatika. Extrakapillär-proliferative Glomerulonephritis, idiopathische retroperitoneale Fibrose. Ösophagusverätz.

Progastrit Kautabletten
Sodbrennen, Refluxösophagitis, Magenschleimhautentz., Ulcus ventriculi, Ulcus duodeni, Ulcus pepticum, Verhütung von Streßulcera bei Intensivpflegepat., Magenbeschwerden nach Diätfehlern, nach Einnahme von Medikamenten und Alkohol-, Kaffee- und Nikotinmißbrauch.

Progastrit Suspension
siehe oben

Proneurin 25 Dragees
Unruhe- und Erreg.zustände im Rahm. psychiatr. Grunderkrank., allerg. Erkrank. und Reakt. Anw. bei Erbrechen oder Schlafstör., wenn and. Therapiemöglichkeiten nicht durchführbar sind oder nicht erfolgreich waren.

Propafenon HEXAL 150 mg/-300 mg Filmtabletten
Symptomatische und behandlungsbedürftige tachycarde supraventrikuläre Herzrhythmusstörungen, wie z. B. AV-junktionale Tachycardien, supraventrikuläre Tachykardien, bei WPW-Syndrom oder paroxysmales Vorhofflimmern, schwerwiegend symptomatische ventrikuläre tachykarde Herzrhythmusstörungen, wenn diese lebensbedrohlich sind.

Protactyl 25/-50/-100 Dragees
Zentralnervöse Erreg.zustände, psychomot. Unruhezustände, Angst-, Spannungs- und Unruhezustände, Agitation, Beruhig. vor und nach Operat. und diagn. Eingriffen, Schlafstör, Psychosen, delir. Zustände, Entzugserschein. (bei Alkohol- und Suchtmittelentzug), Neuropathie im Kindesalter, Geburtserleichterung, Schmerzzustände (Einsparung v. Schmerzmitteln), zentr. und reflektor. Erbrechen, Pruritus.

PVP-Iod HEXAL 10% Salbe
Zur wiederholten, zeitl. begrenzten Anw. als Antiseptikum bei oberflächl. geschäd. Haut.

Ranitic 150/-300/-150 akut/-300 akut Filmtabletten
Filmtbl.: Duodenalulcera, Zollinger-Ellison-Syndrom. Zusätzl. f. Ranitic 150/-150 akut: Benigne Magen-Darm-Ulcera (auch zur Langzeittherapie), Refluxösophagitis, Verhütung der Säureaspiration während der Geburt, Streßulcus-Prophylaxe (s. Fachinfo), Prophylaxe bei Blutungen aus Erosionen und Ulcerationen im Magen-Darm-Trakt. Fortsetz. d. m. Ranitidin in Inj.form eingeleit. Prophylaxe wiederkehr. Blutungen und unterstütz. Maßn. bei Blutungen im Magen und Zwölffingerdarm. Ranitic injekt: Zur Narkosevorbehandl. vor größeren, operativen Eingriffen zur Verhütung d. Säureaspiration. Streßulcus-Prophylaxe (s. Fachinfo), Prophylaxe von und Adjuvans bei Blutungen aus Erosionen im Magen-Darm-Trakt.

Ranitic 75 akut bei Sodbrennen Filmtabletten
Sodbrennen.

Ranitic injekt Injektionslösung
Filmtbl.: Duodenalulcera, Zollinger-Ellison-Syndrom. Zusätzl. f. Ranitic 150/-150 akut: Benigne Magen-Darm-Ulcera (auch zur Langzeittherapie), Refluxösophagitis, Verhütung der Säureaspiration während der Geburt, Streßulcus-Prophylaxe (s. Fachinfo), Prophylaxe bei Blutungen aus Erosionen und Ulcerationen im Magen-Darm-Trakt. Fortsetz. d. m. Ranitidin in Inj.form eingeleit. Prophylaxe wiederkehr. Blutungen und unterstütz. Maßn. bei Blutungen im Magen und Zwölffingerdarm. Ranitic injekt: Zur Narkosevorbehandl. vor größeren, operativen Eingriffen zur Verhütung d. Säureaspiration. Streßulcus-Prophylaxe (s. Fachinfo), Prophylaxe von und Adjuvans bei Blutungen aus Erosionen im Magen-Darm-Trakt.

RoxiHEXAL 150 mg/-300 mg Filmtabletten
Infekt., die durch Roxithromycin-empfindl. Erreger verurs. werden und einer oralen Ther. zugängl. sind: Infekt. der oberen Atemwege, wie Infekt. des HNO-Bereichs, der Luftwege, des Urogenitaltrakts (mit Ausnahme v. Gonokokken-Infekt.), der Haut.

RoxiHEXAL 50 mg Filmtabletten
Behandlung v. Infekt. durch Roxithromycin-empfindl. Krankheitserr., die einer oralen Ther. zugängl. sind. Infekt. im HNO-Bereich: Tonsillitis, Pharyngitis, Sinusitis, Otitis media. Infekt. der Atemwege: Bronchitis, Pheumonien (auch durch Mykoplasmen und Legionellen), Keuchhusten. Infekt. der Haut: Furunkulose, Pyodermie, Impetigo, Erysipel. Infekt. des Urogenitaltraktes (bei Jugendl. und Erw.): Urethritis, Cervicitis, Cervicovaginitis, verurs. durch Chlamydien und Mykoplasmen.

SalbuHEXAL Easyhaler 0,1/-0,2 mg/Dosis Pulver zur Inhalation
Zur Akutbehandl. v. Atemnot revers. Vereng. d. Atemwege bei chron.-obstrukt. Atemwegserkrank., z. B. bei Asthma bronch., chron.-obstrukt. Bronchitis und Lungenemphysem m. revers. Obstrukt. Zur längerfrist. symptomorient. Behandlung in Verbind. m. einer entzündungshemm. Dauerther. bei Bronchialasthma und and. Bronchialerkrank. m. revers. Einengung d. Atemwege. Zur Vorbeug. v. Atemnotzuständ. bei Asthma bronch., die durch exogene Allergene oder durch Anstreng. ausgelöst werden. Salbuhexal Easyhaler 0,2 mg/Dos. sollte nur angewendet werden, wenn sich eine Einzeldos. v. 0,1 mg Salbutamol zur Inhal. als nicht ausreich. erwiesen hat.

SalbuHEXAL Fertiginhalat
Obstruktive Atemwegserkrank. wie z. B. Asthma bronchiale, chron. Bronchitis, Lungenemphysem mit reversibl. Obstrukt.

SalbuHEXAL Inhalationslösung
siehe oben

SalbuHEXAL N Dosieraerosol Suspension und Treibmittel
Obstrukt. Atemwegserkrank., wie z. B. Asthma bronchiale, chron. Bronchitis, Lungenemphysem.

SalbuHEXAL retard Retardkapseln
Obstruktive Atemwegserkrank., anfallsvorbeug. Ther. bei Asthma bronchiale.

Selegam 5 mg/-10 mg Tabletten
Behandlung der Parkinson-Krankh., als Monotherapie oder in Kombination mit Levodopa mit und ohne periph. Decarboxylase-Hemmer.

Simva HEXAL 80 mg Filmtabletten
Hypercholesterinämie: Zur Senkung erhöhter Blutwerte v. Gesamt- und LDL-Cholesterin, Triglyceriden und Apolipoprotein B und zur Erhöhung v. HDL-Cholesterin bei Patienten m. primärer Hypercholesterinämie einschl. heterozygoter familiärer Hypercholesterinämie (Typ II a n. Fredrickson), wenn Diät und and. nicht-pharmakolog. Maßn. allein nicht ausreichen. Zur Behandlung v. Patienten m. erhöht. Hypertriglyzeridämie (Hyperlipidämie Typ IV n. Fredrickson). Koronare Herzkrankh.: Prävent. schwerwiegender koronarer Ereignisse (z. B. tödl. oder nicht tödl. Reinfarkt) bei Patienten mit KHK (z. B. vorausgegangener Myokardinfarkt) und Hypercholesterinämie. Prävent. m. Simvastatin ist angezeigt, wenn trotz lipidsenk. Diät und and. nicht-pharmakolog. Maßn. die Gesamtcholesterin-Serumkonz. 5,5 mmol/l (212 mg/dl) oder mehr beträgt, und soll in Verbind. m. Diät und and. nicht-pharmakolog. Maßn. durchgef. werden. Für die Hyperlipidämie Typ I, III und V n. Fredrickson liegen keine aus. Erfahrung. vor. B. Patienten m. d. homozygoten Form d. fam. Hypercholesterinämie ist ein therap. Nutzen d. Behandlung unwahrscheinlich.

SimvaHEXAL 5 mg/-10 mg/-20 mg/-30 mg/-40 mg Filmtabletten
Hypercholesterinämie: Zur Senkung erhöhter Gesamt- und LDL-Cholesterin-Plasmaspiegel bei Patienten M. Hypercholesterinämie (Typ IIa) oder kombei Hyperlipidämie (Typ IIb) in Kombination mit Diätmaßn., wenn Diät und and. nicht-pharmakolog. Maßn. allein eine ungenüg. Wirk. zeigten. Koronare Herzkrankh.: Sekundärprävention der KHK bei Patienten m. erhöhten Plasmacholesterinspiegeln. B. Patienten >70 J. sind Wirksamk. und Sicherh. nicht bekannt. Prophyl. m. Simvastin ist angezeigt, wenn trotz lipidsenk. Diät und and. nicht-pharmakolog. Maßnah. die Gesamtcholesterin-Serumkonz. 5,5 mmol/l (212 mg/dl) oder mehr betragen, und sollte in Verbind. mit Diät und and. nicht-pharmakolog. Maßnah. durchgef. werden.



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