Carbium 200/-400 Tabletten
siehe oben
Carboplatin 50/-150/-450 HEXAL Injektionslösung
Allein oder in Kombination m. and. antineopl. wirk. AM zur Behandlung epithelialer Ovarialkarzinome, kleinzell. Bronchialkarz., Karz. d. Kopf-Hals-Ber., pall. Therapie v. Zervixkarz. bei Lokalrezidiven oder Fernmetastasierung.
CEC 250/-500 Filmtabletten
Akute und chron. Infekt. unterschiedl. Schweregrades durch Cephaclor-empfindl. Erreger: Infekt. d. oberen und unteren Atemwege, d. Hals-Nasen-Ohren-Bereichs, z. bei Otitis media, Sinusitis, Tonsillitis, Pharyngitis, d. Niere und d. ableitenden Harnwege, d. Haut und d. Weichteilgewebe und Gonorrhö.
CEC 250/-500/-1000 Brause Brausetabletten
siehe oben
CEC Trockensaft/-forte Trockensaft
siehe oben
Cedrox 1 g tabs Tabletten zur Herstellung einer Lösung
Behandlung v. Infekt. mit Cefadroxil-empfindl. Keimen. Kann angew. werden bei Infekt. d. Atemwege, im Bereich d. Frauenheilk., im Bereich d. Geburtsh., d. Hals-Nasen-Ohren-Bereiches, d. Harn- und Geschlechtsorg., d. Haut und d. Weichteilgew., d. Knochen und Gelenke.
Cedrox 250 mg/5 ml/-500 mg/5 ml Trockensaft
siehe oben
Cefazolin 2,0 HEXAL Injektionslösung
Akute und chron. bakt. Infekt. m. Cefazolin-empfindl. Keimen, z. bei Infekt. d. Atemwege, d. Niere, ableit. Harnwege und Geschlechtsorg., Infekt. d. Haut und Weichteile, d. Gallenwege, d. Knochen und Gelenke, Sepsis, Endokarditis, perioperat. Prophylaxe bei erhöhter Infekt.gefahr.
Cefotaxim 0,5 g/-1,0 g/-2,0 g HEXAL Trockensubstanz
Schwere Infekt., die durch Cefotaxim-empfindl. Erreger verurs. werden, wie Infekt. der Atemwege, einschl. Hals und Nase, der Ohren, der Niere und ableit. Harnwege, der Haut und des Weichteilgewebes, der Knochen und Gelenke, der Geschlechtsorgane, einschl. Gonorrhoe, des Bauchraumes, einschl. Peritonitis, Meningitis, Sepsis, Endokarditis. Perioperative Prophyl. bei erhöht. Gefährd. des Patienten durch Infekt. Cefotaxim ist zur Behandlung der Lues nicht geeignet.
Ceftriaxon 0,5 g/-1 g HEXAL Pulver zur Herstellung einer Injektionslösung
Schwere Infekt. durch Ceftriaxon-empfindliche Erreger: Infekt. d. oberen und unteren Atemwege, d. HNO-Bereichs, d. Niere und ableitenden Harnwege, d. Haut und des Weichteilgewebes einschl. Wundinfekt, d. Knochen und Gelenke, d. Geschlechtsorgane, d. Bauchraumes, Meningitis, Sepsis, z. perioperativen Prophylaxe bei erhöhter Gefährdung des Patienten durch Infekt., Lyme-Borreliose (insbei Sad. II und III), z. Infekt.prophylaxe bei Patienten mit geschwächter Abwehrlage. Zusätzl. für Ceftriaxon 0,5 g Hexal: Gonorrhoe.
Ceftriaxon 2 g HEXAL Pulver zur Herstellung einer Infusionslösung
siehe oben
CefuHEXAL 125 mg/5 ml Trockensaft
Durch Cefuroxim-empfindl. Erreger verurs. Infekt.: d. oberen Atemwege einschl. Otitis media, Sinusitis, Pharyngitis, Tonsillitis; d. unteren Atemwege (akute Form d. chron. Bronchitis, Lungenentzünd.); d. Haut/d. Weichteilgewebes; d. Nieren und /oder d. ableit. Harnwege; akute, unkompl. Gonorrhoe.
CefuHEXAL 250 mg/-500 mg Filmtabletten
siehe oben
Cefuroxim 750/-1500 HEXAL Trockensubstanz
Akute und chron., durch Cefuroxim-empfindl. Keime verursachte bakterielle Infekt. d. Atemwege, d. Urogenitaltraktes, d. Geschlechtsorgane einschl. Gonorrhö, d. HNO-Bereichs, d. Haut und d. Weichteilgewebes, d. Knochen und d. Gelenke, bei Sepsis. Zur perioperativen Prophylaxe bei erhöhter Gefährdung d. Patienten durch Infekt.
Cetirizin HEXAL bei Allergien Filmtabletten
Zur Behandlung v. Krankheitssymp. bei allerg. Erkrank. wie chron. Urticaria mit Beschw. wie z. bei Juckreiz, Quaddelbild., Rötung der Haut, chron. allerg. Schnupfen, Heuschnupfen mit Beschw. wie z. bei Niesen, Nasenlaufen, Nasenjucken, Nasenverstopfung, Rötung bzw. Jucken der Augen sowie Tränenfluss. Zusätzl. f. Cetirizin Hexal Tr.: Juckreiz bei chron. Nesselsucht und bei atop. Dermatitis mit Beschw. wie Rötung der Haut, asthmoide Zustände allerg. Herkunft als unterstütz. Maßnahme z. Unterdrückung entspr. Beschw.
Cetirizin HEXAL Saft bei Allergien
siehe oben
Cetirizin HEXAL Tropfen bei Allergien
siehe oben
Cicloral HEXAL 25 mg/-50 mg/-100 mg Kapseln
1. Prophylaxe d. akut. und chron. Transplantat-Abstoßung nach allog. Transplant. v. Niere, Leber, Herz, Herz-Lunge, Lunge und Pankreas in Kombination mit and. immunsuppr. AM; Behandlung d. Transplantatabstoßung bei Patienten , d. zuvor and. Immunsuppressiva erhalt. haben. 2. Prophylaxe und Ther. d. GVHK nach allog. KMT. 3. Behandlung d. schwer. endog. Uveitis: manif., nichtinfekt. Uveitis intermedia oder posterior mit Erblindungsgefahr, soweit d. übl. Ther. nicht anspricht oder unvertretbare NW auftret.; Behcet-Uveitis mit rezidivierend-entzündl. Mitbeteilig. d. Retina. 4. Behandlung v. schwerst. ther.resist. Formen d. Psoriasis, insbes. v. Plaque-Typ, d. mit e. konventionell. systemisch. Ther. nicht ausreichend behandelbar sind. 5. Behandlung d. steroidabhäng. und steroidresist. nephrot. Syndroms infolge glomerul. Funktionsstör., wie glomerul. Minimalveränd., fokal. segmental. Glomerulosklerose oder membranös. Glomerulonephritis bei Erw. und Kdr., bei d. Glucocorticoide und Alkylanzien entw. nicht ausreich. wirksam oder weg. inakzept. Risiken nicht vertretbar sind. Kann verabreicht werd., um Remissionen zu erreich. oder d. Zustand aufrechtzuerhalt. Kann auch angewend. werd., um steroidinduz. Remission aufrechtzuerhalt. und auf d. Art die Corticosteroid-Dos. zu reduz. Zusätzl. f. Kps.: 6. Behandlung d. schwer. akut. rheumatoid. Arthritis bei Patienten , bei d. sich e. konventionelle Ther. einschl. mind. e. stark wirksam. Basistherapeutikums (z. B. Sulfasalazin, parent. Goldverbind., niedrigdos. Methotrexat) als ungeeignet erwies. haben. 7. Behandlung v. schwer. ther.resist. Formen e. länger besteh. atop. Dermatitis, d. mit e. konventionell. Ther. nicht ausreichend behandelbar sind.
Cicloral HEXAL Lösung 100 mg/ml
siehe oben
CimeHEXAL 200/-400/-800 Filmtabletten
Erkrankungen im obei Magen-Darm-Bereich, bei denen eine Verringerung d. Magensäuresekretion angezeigt ist: Ulcus duodeni, Ulcus ventriculi, Rezidivulcera nach Operationen, z. B. Ulcus pepticum jejuni. Zollinger-Ellison-Syndrom. Cimebeta 200/-400 zusätzl.: Rezidivprophylaxe v. Duodenalulcera sowie v. Anastomosenulcera bei vorhandener Restsäure. Die Rezidivprophylaxe ist auf Patienten mit chron. rezidiv. Duodenalulcera und solchen m. erhöhtem Operationsrisiko zu beschränken (s. Dosierungsanleitung). Peptische Refluxösophagitis. Prophylaxe v. Säure-Aspirationssyndrom (Mendelson-Syndrom). Fortsetz. der mit Cimetidin i.v. eingeleiteten Prophylaxe streßbed. Schleimhautläsionen im oberen Magen-Darm-Trakt und d. adjuvanten Ther. bei Blutungen aus Erosionen oder Ulcerationen in Magen und /oder Duodenum.