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Anwendungen:    Hinweise

Meto-Hennig 50 mg/-100 mg Tabletten
siehe oben

Migraeflux MCP Filmtabletten
Kopfschmerzen mit Schwindel, Übelkeit und Erbrechen bei Migräneanfall.

Migraeflux N Filmtabletten
Migräne und vaskuläre Kopfschmerzen, bes. m. Übelkeit und Erbrechen.

Migraeflux orange N Filmtabletten
siehe oben

Monoclair 100 mg retard Retardtabletten
Prophylaxe und Langzeitbehandl. der Angina pectoris.

Monoclair 20 mg/-40 mg/-60 mg Tabletten
siehe oben

Monoclair 40 mg retard/-50 mg retard/-60 mg retard Kapseln
siehe oben

Nicolip Tabletten
Primäre, diätrefraktäre Hyperlipoproteinämien mit erhöhten Plasmaspiegeln von LDL, VLDL und IDL, auch wenn diese kombiniert sind mit einem Persistieren von Chylomikronen und Chylomikronen-Remnants im Nüchternstadium: Typ V, Typ IV, Typ III, Typ II b und Typ II a. Sekundäre Hyperlipoproteinämien, sofern die jeweilige Grundkrankheit nicht ausreichend behandelbar ist.

Nifeclair 10 mg rapid Filmtabletten
Chron. stabei Ang. pect., vasospast. Ang. pect. Kps. 10 mg, Filmtbl. 10 rapid, Retardtbl. 20 ret. zusätzl.: essent. Hypertonie. Kps. 10 mg, Filmtbl. 10 rapid zusätzl.: Raynaud-Syndrom. Kps. 10 mg zusätzl.: hypertensiver Notfall.

Nifeclair 20 mg retard Retardtabletten
siehe oben

Nifeclair 5 mg/-10 mg Kapseln
siehe oben

Proctospre Dosier-Spray
Hämorrhoiden, Pruritus ani et vulvae, Analekzem, Analfissur, Intertrigo, Skrotalekzem, Episiotomie.

Prophylux Tabletten
Migräneprophylaxe, Angina pectoris, Tachyarrhythmien, hyperkinetisches Herzsyndrom, primäres Angstsyndrom, essentieller Tremor, Reinfarktprophylaxe.

Selgimed 5 mg Tabletten
Zur Kombinationsbehandl. mit Levodopa bei Patienten mit idiopathischem Morbus Parkinson, die nach längerer Anw. von Levodopa mit oder ohne Decarboxylase-Hemmer nicht mehr ausreichend ansprechen, d. h. nächtl. und frühmorgendl. Akinese, end-of-dose-Akinesen, Wearing-off- und leichte On-off-Symptomatik.

Simva-Hennig 5 mg/-10 mg/-20 mg/-40 mg Filmtabletten
Hypercholesterinämie: Zur Anw. bei Patienten mit primärer Hypercholesterinämie (Typ IIa und IIb nach Fredrickson), wenn Diät und and. nicht-pharmakologische Maßnahmen (z. B. körperliches Training und Gewichtsabnahme) alleine nicht ausreichen. Zur Anw. bei Patienten mit Hypertriglyzeridämie (Hyperlipidämie Typ IV nach Fredrickson). Für die Hyperlipidämien Typ I, III und V nach Fredrickson liegen keine ausreich. Erfahrungen vor. Bei Patienten mit der homozygoten Form der familiären Hypercholesterinämie, bei denen LDL-Rezeptoren vollständig fehlen, ist ein therapeut. Nutzen der Behandlung mit Simvastatin unwahrscheinlich. Koronare Herzkrankh.: Prävention schwerwiegender koronarer Ereignisse (z. B. tödlicher oder nicht tödlicher Reinfarkt) bei Patienten mit koronarer Herzkrankh. (z. B. vorausgegangener Myokardinfarkt) und Hypercholesterinämie. Eine Prävention mit Simvastatin ist indiziert, wenn trotz lipidsenkender Diät und and. nicht-pharmakologischer Maßnahmen die Gesamtcholesterin-Serum-Konzentration bei 5,5 mmol/l (212 mg/dl) oder darüber liegt, und soll begleitend zur Diät und and. nicht-pharmakologischen Maßnahmen (z. B. körperliches Training und Gewichtsabnahme) erfolgen.

Sulpivert 50 mg Kapseln
Sulpivert 50 Kps.: Peripher-labyrinthärer Schwindelzustand, z. B. Morbus Menière, peripherer Lage-, Dreh- und Schwankschwindel. Sulpivert forte 200 Tbl.: akute und chron. Schizophrenien im Erwachsenen- und Kindesalter. Sulpivert injekt Injektionslsg.: Peripher-labyrinthäre Schwindelzustände, z. B. Morbus Menière, peripherer Lage-, Dreh- und Schwankschwindel, depressives Syndrom, Initialbehandl. akuter und chron. Schizophrenien im Erwachsenen- und Kindesalter.

Sulpivert forte 200 mg Tabletten
siehe oben

Sulpivert injekt Injektionslösung
siehe oben

Tensoflux Tabletten
Ödeme bei Herzinsuffizienz, Aszites infolge Leberzirrhose, arterieller Hochdruck, Rezidivprophylaxe calciumhaltiger Nierensteine.

Valproflux 300 mg/-600 mg Filmtabletten magensaftresistent
Generalisierte Anfälle in Form von Absencen, myoklonischen Anfällen und tonisch-klonischen Anfällen; fokale und sekundär generalisierte Anfälle. Zur Kombinationsbehandl. bei anderen Anfallsformen, z. B. fokalen Anfällen mit einfacher und komplexer Symptomatologie sowie fokalen Anfällen mit sekundärer Generalisation, wenn diese Anfallsformen auf die übliche antiepileptische Behandlung nicht ansprechen.



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