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Anwendungen:    Hinweise

Dreisafer Filmtabletten
Eisenmangelzustände.

DreisaFol 5 mg Tabletten
Megaloblastenanämie aufgrund v. nachgew. Folsäuremangel. Folsäuremangel durch Mangel- oder Fehlernährung, chron. Alkoholismus, gastroint. Erkrankungen mit eingeschränkter Folsäureresorption. Gesteig. Folsäurebedarf, wie z. B. in der Schwangerschaft und während der Stillzeit, bei Erkrankungen mit hoher Zellumsatzrate oder bei chron. Blutverlust. Fols.-mangel als Folge einer Therapie mit Fols.-antagonisten (z. B. Trimethoprim, Methothrexat), mit Antiepileptika (z. B. Barbiturate, Phenytoin, Primidon), sowie infolge langfristiger Anwendung horm. Kontrazeptiva.

Dreisavit N Filmtabletten
Diätetisch- und /oder hämodialysebedingter Vitaminmangel bei akuter und chronischer Niereninsuffizienz. Prophylaxe und Therapie von Vitaminmangelzuständen, bei denen auf die Zufuhr der Vitamine A und D (und anderer fettlöslicher Vitamine), verzichtet werden sollte, wenn bestimmte Störungen des Fett- oder Kaliumstoffwechsels vorliegen.

Eto-GRY 20 mg/ml Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung
Alleine oder in Kombination mit anderen chemotherapeutischen AM zur Therapie des kleinzelligen Bronchialkarzinoms und des therapieresistenten nicht seminomatösen Hodenkarzinoms.

Fluorouracil-GRY Injektionslösung
Fortgeschrittenes kolorektales Karzinom, fortgeschrittenes Magenkarzinom, fortgeschrittenes Pankreaskarzinom, fortgeschrittenes und /oder metastasiertes Mammakarzinom.

Fluta-GRY Tabletten
Fortgeschrittenes Prostatakarzinom, bei dem eine Suppression der Testosteronwirkungen indiziert ist: Initialtherapie in Kombination mit einem LHRH-Analogon oder in Verbindung m. Orchiektomie sowie, wenn bereits m. einem LHRH-Analogon beh. wird bzw. bereits eine chir. Ablatio testis erfolgt ist. Bei Nichtansprechen auf andere endokrine Therapieformen oder wenn eine andere endokrine Therapie nicht verträglich, aber notwendigerweise indiziert ist.

Fusid 20 mg/2 ml Injektionslösung
-oral und i.v.: Ödeme und /oder Aszites infolge Erkrankungen des Herzens, der Leber, der Nieren und infolge Verbrennungen. -oral: arterielle Hypertonie. -i.v.: Lungenödem (z. B. bei akuter Herzinsuffizienz), unterstützende Maßnahme bei Hirnödem, Oligurie infolge einer Gestose, hypertensive Krise.

Fusid 40 mg Tabletten
siehe oben

Fusid 500 mg Tabletten
Oligurie bei fortgeschrittener/terminaler Niereninsuffizienz, wenn Ödeme und /oder Bluthochdruck vorliegen bzw. Aufrechterhaltung einer Restdiurese (Überprüfung des diuresesteigernden Effekts durch gelegentl. Auslaßversuche). Anw. ausschließl. bei Patienten mit stark verminderter Glomerulumfiltration (GFR <20 ml/min).

Gyroflox 200 mg/-400 mg Filmtabletten
Infekt. der oberen und unteren Harnwege, der unteren Atemwege, einschl. Lungenentzünd. (Pneumonien); Bronchitis und akute Verschlimmerung einer chron. Bronchitis, die durch gramnegative aerobe Erreger verursacht werden; unkomplizierte Gonorrhoe von Urethra und Zervix; nicht-gonorrhoische Entzünd. von Urethra und Zervix.

Methotrexat-GRY 5/-50/-500/-1000/-5000 Konzentrat
Methotrexat-GRY 5/-50: Chorionepitheliome (als Monotherapie bei Patienten m. guter Prognose, in Kombination m. anderen Zytostatika bei Patienten m. schlechter Prognose), Mammakarzinome (in Kombination m. anderen Zytostatika adjuvant nach Resektion d. Tumors oder Mastektomie sowie palliativ im fortgeschr. Stadium), Karzinome im Kopf-Hals-Bereich (palliative Monotherapie im metastasierten Stadium oder bei Rezidiven), Non-Hodgkin-Lymphome von intermediärem oder hohem Malignitätsgrad im Erwachsenenalter (in Kombination m. anderen Zytostatika), ALL im Kindes- und Erwachsenenalter (systemisch im Rahmen komplexer Therapieprotokolle zur remissionserhaltenden Therapie sowie intrathekal zur Prophylaxe und Therapie der Meningeosis leucaemica); Methotrexat-GRY 5: schwerste, generalisierte, therapieresistente Psoriasis vulgaris (parenterale Anw. nur bei Gründen gegen eine orale Behandlung , keine ausr. Erfahr. bei Kdrn.); Methotrexat-GRY 500/-1000/-5000: Non-Hodgkin-Lymphome im Kindesalter (in Kombination m. anderen Zytostatika); Methotrexat-GRY 1000/-5000: Osteosarkome (in Kombination m. anderen Zytostatika zur adjuvanten und neoadjuvanten Therapie); Methotrexat-GRY 1000: ALL im Kindes- und Erwachsenenalter (in Kombination m. anderen Zytostatika, insbes. zur systemischen Prophylaxe und Therapie der Meningeosis leucaemica); Methotrexat-GRY 5000: Primär im ZNS lokalisierte Non-Hodgkin-Lymphome vor Radiotherapie.

Morphinsulfat-GRY Injektionslösung
Starke und stärkste Schmerzen.

Morphinsulfat-GRY Retardtabletten
Starke Schmerzen, bes. Tumorschmerzen und postoperative Schmerzen.

Osteotriol 0,25 µg/-0,5 µg Kapseln Weichkapseln
Zur Behandlung von Patienten mit renaler Osteodystrophie zur Korrektur eines gestörten Calcium- und Phosphatstoffwechsels. 0,25 µg zusätzl.: Außerdem zur Begleittherapie von Osteoporose bei Patienten mit chron. Stör. der Nierenfunkt.

Phos-Ex 1000 mg Tabletten
Zur Korrektur der Hyperphosphatämie bei dialysepflichtiger chronischer Niereninsuffizienz.

Phos-Ex 475 mg/-950 mg Filmtabletten
Erhöhtes Serumphosphat bei chron. Nierenvers. bei Patienten im Dialyseprogramm.

Rilex Tabletten
Schmerzreflektorische Muskelverspannungen, insbes. als Folge v. Erkrankungen d. Wirbelsäule und d. achsennahen Gelenke. Spastische Syndrome mit pathologisch gesteigertem Muskeltonus unterschiedlicher Ätiologie.

Tamox-GRY 10/-20/-30/-40 Filmtabletten
Adjuvante Therapie nach Primärbehdlg. des Mammakarzinoms; Metastasierendes Mammakarzinom.

Terazoflo 1 mg/-2 mg/-5 mg/-10 mg Tabletten
Symptomat. Behandlung von Blasenentleerungsstör. bedingt durch eine benigne Prostatahyperplasie (BPH). Behandlung leichter bis mittelschwerer Hypertonie.

Vinblastinsulfat-GRY 10 mg Pulver zur Herstellung einer Injektionslösung
Überwiegend in Kombinationstherapie: metastas. Hodenkarzinom (nicht als Therap. d. ersten Wahl), Hodgkin-Lymphome, Non-Hodgkin-Lymphome (nicht als Therap. d. ersten Wahl), Histiocytosis X (nur bei Letterer-Siwe-Krankh.), Kaposi-Sarkom (nicht als Therap. d. ersten Wahl), metast. Mammakarzinom (Palliativtherapie bei ansonsten therapieres. Fällen). Monotherapie: therapierefrakt. Morbus Werlhof (nicht als Therap. d. ersten Wahl).



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