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Anwendungen:    Hinweise

Trama 50 mg/-100 mg AbZ Ampullen
siehe oben

Trama AbZ Tropfen
siehe oben

Vera 240 mg AbZ retard Retardtabletten
KHK; paroxysmale supraventrikuläre Tachykardie, Vorhofflimmern/Vorhofflattern mit hoher Kammerfrequenz (außer beim WPW-Syndrom); Hypertonie.

Vera 40 mg/-80 mg/-120 mg AbZ Filmtabletten
siehe oben

Zopiclon AbZ 7,5 mg Filmtabletten
Kurzzeitbehandl. von Schlafstör.

Ambroxol acis 30 mg Trinktabletten
Sekretolytikum bei akut. und chron. bronchopulmon. Erkrankungen mit Störung v. Schleimbildung und -transport.

Ambroxol acis 60 mg Heißgetränk Brausetabletten
siehe oben

Ambroxol acis Saft
siehe oben

Ambroxol acis Tropfen
siehe oben

Amoxicillin acis 1000 mg Brausetabletten
Infekt. durch amoxicillinempf. grampos. und gramneg. Krankheitserreger insbes. Infekt. d. oberen und unteren Atemwege, v. Hals, Nase und Ohren, des Magen-Darm-Kanals (einschl. Typhus), d. Gallenblase und d. Gallenwege, d. Niere und d. ableitenden Harnwege, d. Geschlechtsorgane, d. Haut und Weichteile, Listeriose, Endokarditisprophylaxe, Osteitis und Osteomyelitis (Ther. parenteral einleiten).

Amoxicillin acis 5% Saft Trockensubstanz
siehe oben

Amoxicillin acis 500 mg/-1000 mg Tabletten
siehe oben

Atenolol acis 25 mg/-50 mg/-100 mg Filmtabletten
25 mg: Funktionelle Herz-/Kreislaufbeschwerden. 50 mg und 100 mg: Hypertonie, Angina pectoris, Tachyarrhythmien; 50 mg zusätzlich: funktionelle Herz-Kreislaufbeschwerden.

Calcium D3 acis 1000 mg/880 I.E. Brausetabletten
Ausgleich eines gleichz. Calcium- und Vit.-D-Mangels bei ält. Menschen. Zur Unterstützung einer spezif. Osteoporose-Behandlung bei Patienten mit nachgewiesenem oder hohem Risiko eines gleichz. Calcium- oder Vit.-D-Mangels.

Captopril acis 12,5 mg/-25 mg/-50 mg/-100 mg Tabletten
Hypertonie, Herzinsuffizienz – zusätzlich zu Diuretika und insbesondere bei schwerer Herzinsuffizienz auch zu Digitalis.

Captopril-HCT acis 25 mg/12,5 mg/-25 mg/25 mg/-50 mg/25 mg Tabletten
Hypertonie. Captopril Verla plus ist indiziert bei Patienten , deren Blutdruck mit Captopril allein nicht ausreichend gesenkt werden konnte.

Cefaclor acis 125 mg/-250 mg Saft Granulat
Durch Cefaclor-empfindl. Keime verursachte Infektionen der Atemwege, des HNO-Bereichs, der Niere und ableitenden Harnwege, der Haut und Weichteilgewebe, Gonorrhoe.

Cefaclor acis 250 mg/500 mg/-1000 mg Brausetabletten
siehe oben

Cefaclor acis 500 mg Filmtabletten
siehe oben

Cimetidin acis 200 mg/-400 mg/-800 mg Tabletten
cimtedin 200/400/800 von ct: Zur Behandlung von Erkrankungen im oberen Magen-Darm-Bereich, bei denen eine Verringerung der Magensäuresekretion angezeigt ist, wie: Ulcus duodeni, Ulcus ventriculi, Rezidivulcera nach Operationen (z. B. Ulcus pepticum jejuni), Zollinger-Ellison-Syndrom. cimetidin 200/400 von ct zusätzl.: Rezidivprophylaxe von Duodenalulcera sowie Anastomosenulcera bei vorhandener Restsäure (die Rezidivprophylaxe ist auf Patienten mit chron. rezidivierenden Duodenalulcera und solche mit erhöhtem Operationsrisiko zu beschränken), peptische Reflux-Ösophagitis, Prophylaxe nachgewiesener rezidivierender peptischer Reflux-Ösophagitis, Fortsetzung der mit Cimetidin i.v. eingeleiteten Prophylaxe streßbedingter Schleimhautläsionen im oberen Magen-Darm-Trakt und der adjuvanten Therapie bei Blutungen aus Erosionen oder Ulcerationen im Magen und Zwölffingerdarm. cimetidin 200 von ct zusätzl.: Behandlung medikamentenbedingter Läsionen (Ulcera, Erosionen) im oberen Magen-Darm-Trakt sowie deren Rezidivprophylaxe, Prophylaxe medikamentenbedingter Läsionen (Ulcera, Erosionen) im oberen Magen-Darm-Trakt bei Patienten mit Ulcusanamnese, bei denen eine Behandlung mit einer magenschleimhautschädigenden Medikation (z. B. Acetylsalicylsäure, nichtsteroidale Antirheumatika sowie deren Kombination mit Kortikosteroiden) dringend erforderlich ist, Prophylaxe des Säureaspirationssyndroms (Mendelson-Syndrom) bei Elektiveingriffen. cimetidin von ct Amp. 2 ml: Prophylaxe und Therapie streßbedingter Schleimhautläsionen im oberen GI-Trakt unter strenger Nutzen-Risiko-Abwägung, wenn schwere Komplikationen dieser Schleimhautläsionen zu erwarten sind; unterstützende Maßnahmen bei Blutungen aus Erosionen oder Ulcerationen im Magen und Zwölffingerdarm; Prophylaxe des Säureaspirationssyndroms (Mendelson-Syndrom); bei Patienten mit einer anamnestisch gesicherten Prädisposition zu histamin-bedingten Allergien und Intoleranzen als Prämedikation in Kombination mit H 1 -Rezeptor-Antagonisten zur Vermeidung von durch Histaminfreisetzung ausgelösten klinischen Reaktionen.



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