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Anwendungen:    Hinweise

NACOM 100 mg RETARD/-200 mg RETARD Retardtabletten
Zusatzbehandlung von Morbus Parkinson bei Patienten , bei denen unter Behandlung mit Levodopa in Kombination mit einem Decarboxylasehemmer oder Levodopa allein motorische Fluktuationen auftraten. Nur NACOM 200 RETARD: Als Alternative in Verbindung mit anderen Antiparkinsonmitteln zu nichtretardierten (Standard Levodopa/Decarboxylasehemmer)-Präparaten.

NACOM 100/-250 Tabletten
Parkinsonsche Krankheit. Symptomat. Parkinson-Syndrom, auch bei Patienten indiziert, die Vitaminpräp. m. Pyridoxin-HCl (Vit. B 6 ) einnehmen.

Narcanti/-Neonatal Injektionslösung
Völlige oder teilweise Aufhebung opioidinduzierter zentralnervöser Dämpfungszustände (Narcanti Neonatal: beim Neugeborenen). Diagn. bei akuter Opioid-Überdosierung (Narcanti). Diagn. bei opioidbedingter Atemdepression (Narcanti Neonatal). Narcanti zusätzl.: durch Opioide sowie best. Agonist-Antagonist-Analgetika induzierte Atemdepression. Narcanti Neonatal zusätzl.: Atemdepression beim Neugeborenen, wenn die Mutter unter der Geburt Opioide sowie best. Agonist-Antagonist-Analgetika erhalten hat.

Nemexin Filmtabletten
Medikamentöse Unterstützung bei der psychotherapeutisch/psychologisch geführten Entwöhnungsbehandlung vormals Opiat-Abhängiger nach erfolgter Opiat-Entgiftung.

Nubain mite/-20 Injektionslösung
Kurzdauernde Anwendung bei mittelstarken bis starken postoperativen Schmerzen sowie bei Schmerzen in der Geburtsphase, Gynäkologie und Herzinfarkt. Aufhebung opioidinduzierter Atemdepression nach Narkosen, z. B. nach Fentanyl-Kombinationsnarkose.

Omca 1 mg Dragees
Akute psychotische Syndrome; katatone Syndrome; chronisch verlaufende endogene Psychosen; psychomotorische Erregungszustände.

Peremesin N Dragees
Prophylaxe von leichter bis mäßig schwerer Reisekrankheit, Schwindelzustände vestibulären Ursprungs und damit einhergehende Übelkeit und Erbrechen, Schwangerschaftserbrechen, wenn and. nicht medikamentöse Maßnahmen nicht erfolgreich waren, zur Vorbeugung gegen Erbrechen durch Strahlentherapie.

Perfalgan 10 mg/ml Infusionslösung
Kurzeitbehandl. von mäßig starken Schmerzen, bes. nach OP, und für die Kurzzeitbehandl. von Fieber, wenn die i.v. Anw. aufgrund einer dringend erforderl. Schmerz- oder Fieberbehandl. klin. gerechtfertigt ist und /oder wenn and. Arten der Anw. nicht mögl. sind.

Platinex-Lösung Infusionslösung
Als Monosubst. bzw. in Kombination m. and. Zytostatika: im Rahmen einer Polychemother. bei Hodentumoren und kleinzelligen Bronchialkarzinomen; z. Kombination -chemother. d. fortgeschr. Ovarialkarzinoms, bei fortgeschr. nicht-kleinzelligen Bronchialkarzinom und fortgeschr. Ösophaguskarzinomen (auch in Verbei m. Radiotherapie); z. palliativen Ther. von Zervixkarzinomen bei Lokalrezidiven oder Fernmetastasierung und v. metastasierenden und lokal rezidivierenden Endometriumkarzinomen; Karzinome d. Kopf-Hals-Bereiches: z. palliativen Ther. bei Lokalrezidiven und Fernmetastasierung, in Verbei m. Strahlenther. bei unvorbehandelten Patienten mit inoperablen lokal fortgeschr. Tumoren (auch als Monother.); z. palliativen Polychemother. bei fortgeschr. Harnblasenkarzinomen; z. adjuvanten und neoadjuvanten Kombination -chemother. v. Osteosarkomen.

Pravasin protect 10 mg/-20 mg/-40 mg Tabletten
Primäre Hypercholesterinämie, kombinierte Hypercholesterinämie mit Hypertriglyzeridämie (falls die Hypercholesterinämie im Vordergrund steht), wenn durch Diät mit Einschränkung des Fett- und Cholesterinkonsums bzw. kalorienarmer Kost und anderen Maßnahmen (z. B. körperliche Aktivität) keine ausreichende Cholesterinsenkung erreicht werden kann. Primäre Prävention von Myokardinfarkten und durch eine koronare Herzkrankheit bedingten Todesfällen bei Hypercholesterinämie bzw. kombei Hypercholesterinämie, insbes. bei Männern zwischen 45 und 54 J. mit diätresistenten LDL-Werten konstant über 4 mmol/l, die eine Gefäßerkrankung in der Anamnese oder geringe Veränderungen des Ruhe-EKG oder einen Diabetes mellitus aufweisen oder Raucher sind, bei Männern zw. 55 und 65 J. mit diätresistenten LDL-Werten konstant über 4 mmol/l, die geringe Veränderungen des Ruhe-EKG oder eine Gefäßerkrankung in der Anamnese oder einen HDL-Wert unter 1,1 mmol/l oder eine Familienanamnese von plötzlichem Herztod oder einen Diabetes oder einen Bluthochdruck aufweisen oder Raucher sind. Sekundäre Prävention kardiovaskulärer Ereignisse (tödlicher oder nicht tödlicher Myokardreinfarkt, Notwendigkeit kardialer Revaskularisierungsmaßnahmen, ischämische Schlaganfälle, transitorisch-ischämische Attacken) bei (21 bis 75 J. alten) Patienten mit vorausgegangenem Myokardinfarkt oder Hospitalisierung wg. instabiler Angina pectoris (3 bis 36 Mon. zurückliegend) und LDL-Cholesterin-Serumkonz. über 125 mg/dl.

Quantalan zuckerfrei Pulver
Heterozygote familiäre Hypercholesterinämie und and. primäre Hyperlipoproteinämien mit hauptsächlicher Vermehrung der LDL-Fraktion. Chologene Diarrhoen. Hautjucken bzw. Gelbsucht bei partiellem Gallengangsverschluss.

Solgol mite 60 mg/-120 mg Tabletten
Angina pectoris, arterielle Hypertonie.

Sotalex i.v. 40 mg Injektionslösung
Symptomatische und behandlungsbedürftige tachykarde supraventrikuläre Herzrhythmusstörungen wie z. B. AV-junktionale Tachykardien, supraventrikuläre Tachykardien bei WPW-Syndrom oder paroxysmales Vorhofflimmern. Schwerwiegend symptomatische ventrikuläre tachykarde Herzrhythmusstörungen.

Sotalex mite 80 mg/-160 mg Tabletten
Symptomatische und behandlungsbedürftige tachykarde supraventrikuläre Herzrhythmusstör. wie z. B. Prophylaxe von chron. Vorhofflimmern nach DC-Kardioversion; Prophylaxe von paroxysmalem Vorhofflimmern.

Sotaziden N Tabletten
Bluthochdruck.

SUSTIVA 30 mg/ml Lösung zum Einnehmen
Antivirale Kombinationsbehandl. von HIV-1-infizierten Erw., Jugendl. und Kdrn. im Alter von 3 J. und älter, die die Hartkps. nicht schlucken können. Sustiva wurde bei Patienten mit fortgeschrittener HIV-Erkrank., das heißt bei Patienten mit CD4-Zahlen von <50 Zellen/mm 3 oder nach Versagen von Schemata, die einen Proteaseinhibitor (PI) enthalten, nicht ausreichend untersucht. Eine Kreuzresistenz von Efavirenz mit Proteaseinhibitoren wurde nicht dokumentiert. Gegenwärtig liegen keine ausreichenden Daten über die Wirksamkeit der sich anschließenden Anwendung einer auf Proteaseinhibitoren basierenden Kombinationsther. nach Versagen der SUSTIVA enthaltenden Schemata vor.

SUSTIVA 50 mg/-100 mg/-200 mg Hartkapseln
Zur antiviralen Kombinationstherapie von HIV-1-infizierten Erw., Jugendl. und Kdrn. ab 3 J.

SUSTIVA 600 mg Filmtabletten
siehe oben

Taxol 6 mg/ml Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung
Ovarialkarzinom: Zur First-line-Chemotherapie bei Patienten m. fortgeschrittenem Eierstockkrebs oder Resttumor (>1 cm) nach vorausgegangener Laparotomie in Kombination mit Cisplatin. Zur Second-line-Chemotherapie nach Versagen einer Standardtherapie mit platinhaltigen AM. Mammakarzinom: First-line Chemotherap. bei Patientinnen mit fortgeschrittenem oder metastasierendem Mammakarzinom in Kombination m. Trastuzumab, wenn HER2 gemäß immunhistochemischer Bestimmung als 3+ eingestuft und wenn eine anthracyclinhaltige Therap. nicht angezeigt ist. Monotherap. bei Patientinnen mit metastasierendem Mammakarzinom, bei denen eine Standardtherap. mit Anthracyclinen erfolglos war oder für die eine Therap. mit einem Anthracyclin nicht angezeigt ist. Fortgeschr. nicht-kleinzelliges Bronchialkarzinom: in Kombination mit Cisplatin bei Patienten , für die potentiell kurative chirurg. Maßnahmen und /oder Strahlentherapie nicht angezeigt sind.

Taxol Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung
siehe oben



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